Dan-Axel Zagadou


Moderator: amoroso2008

Re: Dan-Axel Zagadou

Beitragvon Kastell » Mi 9. Jan 2019, 13:53

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... Ov-3yIPSWc

Das aber auch geil wie da jemand vorgeschlagen hat.

Zaga - do - do -do :D

Re: Dan-Axel Zagadou (19 Jahre jung)

Beitragvon smolli91 » Mi 9. Jan 2019, 17:07

xSchwattGelbx hat geschrieben:09:10 - 9. Jan. 2019

Bild

Und jetzt alle: "Ohne Dich geht jeder Angriff rein,
ohne Dich fahr’n wir null Punkte ein,
ohne Dich hat #Bürki keine Ruh‘,
Dan-Axel #Zagadou."


Zum Video: https://twitter.com/RNBVB/status/1082912427350679552


Danke ich hatte den Ohrwurm über die Festtage vergessen :roll: :)
"Geniale Menschen beginnen grosse Werke, fleissige Menschen vollenden..." (Leonardo da Vinci)

Re: Dan-Axel Zagadou

Beitragvon Wegbier » Di 15. Jan 2019, 09:49

Ich hofe ja wirklich, dass es ´nur ´eine sehr hartnäckige Prellung war und nicht irgendein kleiner Riss/Bruch, welcher ihn dann wieder ausfallen lässt.
Für die Rückrunde brauchen wir einen fitten DAZ!
Vor der Saison hätte ich diese Aussage so nicht getroffen.

Dan-Axel Zagadou (19 Jahre jung)

Beitragvon xSchwattGelbx » Mo 25. Feb 2019, 21:15

24.2.19

FAKTEN

Breite Torgefahr: Dan-Axel Zagadou (19) ist der 18. BVB-Torschütze in dieser Saison! Der Franzose erzielte sein zweites Bundesliga-Tor; sein erstes war ihm im Oktober 2017 in Hannover gelungen, auch da nach einer Ecke.


Qualle: www.bvb.de/Spiele/Spielberichte/2018/Bu ... odolski-ab
Schwatti: Derby Sieger 8.12.18

Dan-Axel Zagadou in der FT-Topelf des 23. Spieltags

Beitragvon xSchwattGelbx » Di 26. Feb 2019, 18:01

Bild

10:41 - 26. Feb. 2019

Die FT-Topelf des 23. Spieltags.


Qualle: https://twitter.com/FT_Redaktion/status ... 6184093696
Schwatti: Derby Sieger 8.12.18

Dan-Axel Zagadou (19 Jahre jung)

Beitragvon xSchwattGelbx » Di 26. Feb 2019, 18:14

DIENSTAG, 26. FEBRUAR 2019

Der Riese erwacht

Ein Jahr benötigte Dan-Axel Zagadou, um in Dortmund Tritt zu fassen. Jetzt ist der Riese erwacht. Gegnerische Stürmer prallen an ihm ab. Den Verantwortlichen beim BVB imponiert die Ruhe, „die er auch in schwierigen Momenten bewahrt“. Der 19-Jährige reagiert auf dieses Lob mit der Gelassenheit, die ihn auch auf dem Platz auszeichnet. „Es bringt nichts, aus der Rolle zu fallen. Cool zu bleiben, ist das Beste.“

Man möchte sich diese herrliche Szene immer wieder ansehen. So wie „Dinner for one“ an möglichst jedem Silvesterabend. Man gerät unweigerlich ins Schmunzeln, wenn man Diego Costa, diesen mit allen Wassern gewaschenen Stürmer von Atletico Madrid, dabei beobachtet, wie er sich nach einem hart geführten Zweikampf vor Dan-Axel Zagadou aufplustert. Er, 30 Jahre alt, ein Star auf dem internationalen Parkett. Sein Gegenüber: noch ein Berufsanfänger, erst 19 Jahre alt, unerfahren, aber mit einer herrlich erfrischenden Chuzpe gesegnet.

Zagadou, der Diego Costa auf dem Platz nicht trifft, um in Ehrerbietung vor ihm den Hofknicks zu üben und sich ein Autogramm zu sichern, baut sich in der vollen Pracht seiner 196 Zentimeter Körpergröße auf und schaut gönnerhaft auf seinen zehn Zentimeter kleineren Widersacher herab. So, als wolle er ihm sagen: „Geh zum Spielen nach Hause, Kleiner.“ Im normalen Leben mag es als Unverfrorenheit gelten, wenn der Schüler dem Lehrer nicht weicht; auf der von gleißendem Scheinwerferlicht erleuchteten Champions-League-Bühne aber zählt Körpersprache so viel wie Spielkunst oder Kampfkraft. Und Zagadou bedeutet seinem hoch dekorierten Kontrahenten, dass er nicht einknickt und eingeschüchtert das Feld räumt. Nur weil er noch ein Rookie ist.

Der vor 20 Monaten verpflichtete und mit einem Vertrag bis 2022 ausgestattete Franzose sei, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung im November notierte, „aus der Dortmunder Spektakeltruppe nicht mehr wegzudenken“ und eine „Schlüsselfigur des Erfolges“. Auch wenn sich Zagadou kurz danach am Fuß verletzte und mehr als zwei Monate pausierte, beschreibt diese Journalisten-Hymne seinen sprunghaft gestiegenen Stellenwert treffend. Längst hat sich bewahrheitet, dass der Abwehr-Koloss ein „Nobrainer“ ist, wie es in der Fachsprache der Talentscouts heißt: Einer, bei dem man nichts falsch machen kann. Dessen Verpflichtung im Paket aller sportlichen und wirtschaftlichen Faktoren kein Risiko darstellt. Trainer Lucien Favre sagt über ihn: „Dan antizipiert das Spiel. Er hat große Fortschritte gemacht. Das ist ausgezeichnet.“

Ein Jahr benötigte Zagadou, um in Dortmund endgültig Tritt zu fassen. Jetzt ist der Riese erwacht. Mit jedem Spiel in Sommer und Herbst 2018 stiegen seine Popularitätswerte. Das Fanzine schwatzgelb.de verfasste ihm zu Ehren ein „Liebesgedicht“, das Zagadou bei einem Interview-Termin der Ruhr Nachrichten nach der Melodie eines 30 Jahre alten Hits der „Münchener Freiheit“ im WinterTrainingslager in Marbella sogar singend vortrug:

Ohne dich geht jeder Angriff rein/
Ohne dich fahr’n wir null Punkte ein/
Ohne dich hat Bürki keine Ruh/
Dan-Axel Zagadou.

Was außer seiner eindrucksvollen Gestalt (90 kg) sofort auffällt, ist diese unheimliche Ruhe auf dem Platz. Darin ähnelt er Julio Cesar, von dem es in seiner Glanzzeit hieß, dass sein Puls auch in höchster Bedrängnis nie den Normalwert überschritt. Wenn Sebastian Kehl als Leiter der Lizenzspielerabteilung bei Zagadou ins Schwärmen gerät, dann sicher auch wegen dessen physischer Präsenz. Oder wegen der Zweikampfstärke, die ihn mit einer Quote von 74 Prozent gewonnener Duelle an die Spitze aller Bundesliga-Profis katapultiert hat. Mindestens genauso imponiert Kehl aber, dass Zagadou „auch in schwierigen Momenten die Ruhe bewahrt“. Sportdirektor Michael Zorc nennt diese hervorstechende Eigenschaft eine „besondere Gabe“.

Im wahrscheinlich größten Spiel seiner noch jungen Karriere gegen Bayern München am 10. November 2018 lässt der Verteidiger einmal Tormaschine Robert Lewandowski aus den Augen, der sich in seinem Rücken davonstiehlt und zur 1:0-Führung einköpft. Äußerlich zeigt Zagadou keine Regung, er weiß, dass er an diesem Zwischenergebnis mindestens eine Mitschuld trägt, er hätte hadern, verzweifeln, an diesem Tor zerbrechen können. Und was passiert? Zagadou zahlt es den Bayern heim, gewinnt an diesem Abend phänomenale 92 (!) Prozent seiner Zweikämpfe und gehört am Ende wie Marco Reus, Axel Witsel, Jadon Sancho oder Siegtorschütze Paco Alcacer beim stürmisch gefeierten 3:2-Sieg zu Dortmunds Helden.

Sich so jung an Jahren schon derart im Gleichgewicht zu befinden wie „Daxo“ (sein Spitzname), gehört zu den besonderen Merkmalen des frühreifen Abwehrspielers. Er selbst führt diese Ausgeglichenheit auf das Umfeld zurück, in dem er aufgewachsen ist. „Es bringt nichts, aus der Rolle zu fallen“, sagt er, „cool zu bleiben, ist das Beste.“ Erst auf Nachfrage räumt er ein, dass er in gewissen Ausnahmesituationen – aber auch nur dann – schon einmal die Fassung verliert: wenn beim Gegner der Respekt fehlt oder das Fairplay auf der Strecke bleibt. „Zum Glück“, lacht Zagadou, „habe ich dann Kollegen wie Axel Witsel, die versuchen, mich zu bremsen.“ Überhaupt Witsel: Dem elf Jahre älteren Belgier fühlt sich Zagadou besonders verbunden, er nennt ihn „Tonton“, seinen Onkel.

Zagadou stammt aus Creteil, elf Kilometer südöstlich von Paris, 94.000 Einwohner, Partnerstadt von Salzgitter. Auch Philippe Chatrier, der von 1977 bis 1991 den Internationalen Tennisverband führte, hat in Creteil seine Wurzeln. Nach Chatrier ist am French-Open-Austragungsort „Roland Garros“ der Center Court benannt. Von 2006 bis 2011 spielt der Innenverteidiger für US Creteil, mit zwölf wechselt er in die Nachwuchsakademie von Paris St. Germain und bleibt dort sechs Jahre. PSG betreibt elf Fußballschulen, auch in Brasilien und Marokko, aber die in Paris gilt als die Beste. Sie produziert Toptalente wie Zagadou oder seinen Freund Mamadou Doucouré, der schon 2016 – und damit ein Jahr vor ihm – in der Bundesliga landet und in Mönchengladbach unter unsäglichem Verletzungspech leidet. Zagadou elektrisiert die Dortmunder Scouts. Seine Physis, seine Robustheit, sein Kopfballspiel, der exakte Spielaufbau mit diesen präzise adressierten Vertikalpässen ins Mittelfeld – sie sehen in dem jungen Franzosen etwas, was die Borussia mit Mats Hummels verloren hatte: einen modernen Innenverteidiger, zudem ausgestattet mit der eher seltenen Gabe eines starken linken Fußes. Außerdem sind die finanziellen Rahmenbedingungen verlockend: Mehr als eine niedrige Ausbildungsentschädigung muss der BVB für Zagadou nicht überweisen.

Auch Manchester City und Rasenballsport Leipzig machen dem damals 18-Jährigen heiße Avancen. „Es war ganz klar die beste Entscheidung, nach Dortmund zu gehen“, sagt Zagadou, „es hat sich alles erfüllt, was ich mir erhofft hatte. Ich habe mich ganz bewusst für den BVB entschieden, weil es immer wieder gelingt, junge Spieler ins Profiteam zu integrieren und sie auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln.“ Zu den ungeklärten Rätseln dieses Transfers gehört, warum ihn Paris ziehen lässt und nicht um ihn kämpft, obwohl Zagadou auch alle Nachwuchsmannschaften der französischen Fußball-Federation durchläuft und in seinem letzten Jahr bei PSG ein paarmal zum Training bei den Profis eingeladen wird. „Ich habe keine Ahnung, was da los war“, verrät er, „vielleicht hatte ich einfach zu dieser Zeit noch nicht das nötige Niveau.“ Sportdirektor Michael Zorc reibt sich heute, fast zwei Jahre später, die Hände, dass Zagadou seinen Vertrag in Paris nicht verlängern wollte und den Sprung ins Ausland wagte: „Er hat sich für unseren Weg entschieden. Das war – wie man jetzt sehen kann – die richtige Entscheidung.“

Wie Ferien auf dem Ponyhof fühlt sich sein erstes Dortmunder Jahr für Zagadou nicht an. Seine Trainer Peter Bosz und Peter Stöger spendieren ihm in der Bundesliga nur elf Einsätze und 656 Einsatzminuten. Ein Muskelbündelriss stoppt ihn, schon Mitte März nach einem unsäglichen 0:0 in Salzburg ist seine Saison vorbei. „Das war keine einfache Zeit“, gesteht Zagadou. Auf einmal zur Untätigkeit verdammt zu sein, ist eine schwierige Situation für ihn. „Ich bin es nicht gewohnt, verletzt zu sein“, betont er bei BVB-TV, „es war neu für mich, so lange auszufallen.“ Sich deshalb gleich an die Klagemauer zu stellen und über die Ungerechtigkeit der Welt zu jammern, widerspräche seinem Naturell. Er bereue nichts, versichert er, Dortmund habe ihm die Möglichkeit gegeben, in eine professionelle Welt einzutauchen und sein Niveau zu prüfen. Dafür sei er dankbar. Michael Zorc beeindruckt, dass Zagadou „immer ruhig geblieben – und nie in ein Loch gefallen ist. Er hat ein gesundes Selbstbewusstsein und immer an sich geglaubt.“ Dass er gleich zu Beginn seines Engagements in Dortmund eine für ihn neue Position erlernen und auf der linken Abwehrseite aushelfen muss (was schon allein aufgrund seiner Statur kein leichtes Unterfangen ist), erträgt Zagadou mit einer schon fast stoischen Gelassenheit. Allen Kritikern, die ihm eine zu konservative Interpretation seiner ungewohnten Rolle vorhielten, empfahl er einen Blick auf die Tabelle: fünf Spiele zum Start der Saison 2017/18, 13 Punkte, 13:0 Tore. So schlecht konnte er seinen Job also nicht erledigt haben.

Es ist seine Familie, die Zagadou in der für ihn anfangs noch fremden Welt Halt und Geborgenheit gibt. Die Eltern eskortieren ihn nach Dortmund, auch die Geschwister vermitteln ihm das beruhigende Gefühl, dass er mit dem Wechsel von Paris nach Dortmund nicht entwurzelt wurde. Dressy, 23, der älteste seiner vier Brüder, wohnt bei ihm in Dortmund. Warum das für ihn so von Nutzen ist, beschreibt Zagadou so: „Meine älteren Geschwister haben mich immer streng kontrolliert, dass ich keinen Blödsinn mache.“ Gelegentlich auszugehen, am liebsten mit Freunden nach Düsseldorf, gestehen ihm die familiären Tugendwächter aber zu. Wo sich andere nach einem länderübergreifenden Vereinswechsel wie Robinson Crusoe fühlen mögen, auf einer einsamen Insel ausgesetzt und alleingelassen, hilft Zagadou die Sprachenvielfalt innerhalb des Dortmunder Kollegiums. Anfangs dockt er der Einfachheit halber bei seinen in der Zwischenzeit nach England und Spanien emigrierten Landsleuten Pierre-Emerick Aubameyang und Ousmané Dembelé an, mittlerweile bilden Abdou Diallo, Manuel Akanji, Raphael Guerreiro, Axel Witsel und er die „French Connection“ der Borussia. Weil auch Roman Bürki und Achraf Hakimi über die entsprechenden Kenntnisse verfügen, ist Französisch mittlerweile Amtssprache in der BVB-Abwehr. Selbst Lukasz Piszczek spricht ein paar Brocken Französisch, jedenfalls mehr als Zagadou mit Wortbeiträgen in Polnisch glänzen könnte.

Erleichternd hinzu kommt, dass sich Lucien Favre mit Zagadou in dessen Muttersprache unterhalten kann. Wenn ihm der detailverliebte Trainer Vorschläge zur Verbesserung von Technik und Spielweise macht, muss er keinen Dolmetscher hinzuziehen. „Das erleichtert mir das Training, die Spiele und alles andere. Ich verstehe gut, was der Trainer von mir verlangt“, sagt er. So erfährt Zagadou aus erster Hand und ohne die Gefahr sprachlicher Ungenauigkeiten, mit welchem Fuß er welchen Ball spielen soll oder wie man Bälle am besten antizipiert: Kommt er lang, kommt er kurz? „Favre“, erzählt der Spieler, „übt das anschließend in Kleingruppen mit uns ein.“

Nach nicht einmal zwei Dutzend Bundesligaspielen befindet sich Zagadou erst am Anfang eines Weges, der ihn weit nach oben führen könnte. „Er ist noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung“, meint Lizenzspieler-Leiter Kehl. Noch wirken die Bewegungen des Dortmunder Abwehrschranks manchmal etwas tapsig und ungelenk. Bei den großen Jungs sehen die Aktionen weniger geschmeidig aus, dafür verfügen sie über die größere Reichweite im Vergleich zu den kleiner gewachsenen und wendigeren Kollegen. An Beinarbeit und Beweglichkeit in der Hüfte und seiner Fein-Koordination arbeiten die Fitness-Spezialisten der Borussia mit ihm. Er selbst möchte „technisch auf jeden Fall besser“ werden, das Passspiel verfeinern, noch mehr Zweikämpfe gewinnen und sein Stellungsspiel optimieren. Und dann ist da noch etwas, das ihn persönlich wurmt – sein Offensivkopfball und die bisher unterentwickelte Fähigkeit, Sprungkraft und Wucht bei eigenen Standards in eine Waffe umzufunktionieren. Die bescheidene Trefferquote, die bisher für ihn notiert wurde, weckt seinen Ehrgeiz, sich in Zukunft nicht nur vor dem eigenen, sondern sich auch vor dem gegnerischen Gehäuse nützlich zu machen. Zagadou seufzt: „Das müssten viel mehr Tore sein.“

Als Paradebeispiel für die gern diskutierte These, dass junge, große Spieler erst in einen Körper reinwachsen – und lernen müssen, sich alle Vorteile ihrer außergewöhnlichen Physis zu eigen zu machen, taugt Zagadou nicht. „Ich war schon immer groß“, berichtet er. „Der Größte in der Schule. Der Größte unter meinen Freunden. Es gab keinen Moment, an dem ich plötzlich in die Höhe geschossen bin. Ich kenne meinen Körper gut, und ich fühle mich gut in meinem Körper.“

Immun gegen Fehler ist er nicht, kann er in seinem Alter auch nicht sein. Gegen Hertha BSC (2:2) verursacht er in der Schlussminute einen Elfmeter, gegen Wolfsburg (1:0) fast noch einen zweiten. Fehler tragen zum Lernprozess bei, der bei Zagadou ohnehin in einem ungewöhnlich hohen Tempo voranschreitet. „Dan hat deutlich an Selbstvertrauen dazugewonnen“, unterstreicht Lizenzspielerchef Kehl. „Man merkt jetzt auch, dass er sich in einem anderen Mannschaftsgefüge als noch vor einem Jahr bewegt.“ Den jungen Franzosen nach seinem problematischen ersten Jahr wieder zu verkaufen oder ihn zu verleihen, um ihm Spielpraxis zu ermöglichen, stand im vergangenen Sommer nicht zur Debatte. „Das war nie eine Option“, versichert Sportdirektor Zorc, „ich habe ihm den Sprung zugetraut.“ Dass Zagadou sich dann so schnell und so konstant zu einer wertvollen Stütze des Teams entwickelt, überrascht dann auch den obersten Personalplaner des BVB. „So etwas“, gesteht er, „kann man vorher nie so genau wissen.“

Mittlerweile hat Zorc dem Abwehrklotz auch schon einen Ehrentitel verliehen: Le mur jaune. Die gelbe Wand. Es ist die zweite in Dortmund.


Qualle: www.facebook.com/notes/borussia-dortmun ... 514187583/
Schwatti: Derby Sieger 8.12.18

2:2 Dan-Axel Zagadou vs. Berlin

Beitragvon xSchwattGelbx » Sa 16. Mär 2019, 22:15

Bild

19:39 - 16. März 2019

TORRRRRRRRRR!! NEVER OUT OF THE FIGHT

DAXOOOOO SLOTS IT HOME!!!!

#BSCBVB 2-2


Qualle: https://twitter.com/BlackYellow/status/ ... 5201906688
Schwatti: Derby Sieger 8.12.18

Dan-Axel Zagadou (19 Jahre jung)

Beitragvon xSchwattGelbx » Mi 20. Mär 2019, 22:21

20.03.2019

Zagadou bester BVB-Zweikämpfer

Die besten Zweikämpfer, die besten Passspieler und mehr: diese Spieler von Borussia Dortmund ragen in der aktuellen Bundesliga-Saison heraus.

Kategorie Zweikampfquote
Dan-Axel Zagadou (73,8 Prozent)
Manuel Akanji (62,3 Prozent)
Axel Witsel (60,8 Prozent)

In der Kategorie Zweikämpfe wissen wenig überraschend die Abwehrspieler besonders zu überzeugen. Dass die Quote des jungen Dan-Axel Zagadou aber so weit über der des erfahreneren Manuel Akanji liegen würde, war nicht unbedingt vorherzusehen. Der 1,96 große Franzose ist in der Luft und am Boden kaum zu überwinden. Von Fehlern, wie etwa in der Champions League gegen Tottenham, bleibt er nicht verschont. Trotzdem ist der 19-Jährige bereits eine Stütze des Teams.


Qualle: www.reviersport.de/artikel/zagadou-best ... nie-weigl/
Schwatti: Derby Sieger 8.12.18

Matchwinner der Partie: Dan-Axel Zagadou

Beitragvon xSchwattGelbx » Mi 20. Mär 2019, 22:24

22:05 - 20. März 2019

Dan-Axel #Zagadou vs. Leonardo #Balerdi | #U20

Mit seinem Treffer zum 1:0-Endstand ist Zagadou der Matchwinner der Partie. Glückwunsch!


Qualle: https://twitter.com/BVB/status/1108474641402740747


Zum Video: https://twitter.com/SC_ESPN/status/1108446373010161664
Schwatti: Derby Sieger 8.12.18