OT: Single Malt Whisky


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Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon SettBlapper » Fr 21. Dez 2018, 18:00

Ennio hat geschrieben:Habe vor 2 Monaten in Schottland geheiratet.Vor lauter Aufregung musste ich mir vorher einen Whiskey genehmigen um die Nerven zu beruhigen.Da ich von Whiskey keinerlei Ahnung habe aber auch keinen Torfgeschmack mag ( Talisker zb.) habe ich mir einen geben lassen nach Empfehlung des Barkeepers.

Balvenie Doublewood trinke ich seitdem öfter :)


Herrlich!!

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon Ennio » Sa 22. Dez 2018, 09:19

JoAtmon hat geschrieben:
Ennio hat geschrieben:Habe vor 2 Monaten in Schottland geheiratet.Vor lauter Aufregung musste ich mir vorher einen Whiskey genehmigen um die Nerven zu beruhigen.Da ich von Whiskey keinerlei Ahnung habe aber auch keinen Torfgeschmack mag ( Talisker zb.) habe ich mir einen geben lassen nach Empfehlung des Barkeepers.

Balvenie Doublewood trinke ich seitdem öfter :)

Liegt's am Whisky - oder an der Ehe? ;)
SCNR.


..das kam jetzt irgendwie falsch rüber von mir oder :lol:
Ich bin nach wie vor sehr gerne verheiratet :lol:

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon Aladyn » Mi 26. Dez 2018, 08:33

Habe neulich mal verschiedene Whiskys probiert und festgestellet, dass ich zB Laphroiag gar nicht mag.

Mein Favorit war der Auchentoshan (Oschntoschn :P ), der könnte etwas für Ennio sein. Kein bisschen torfig (wer kommt überhaupt darauf, das lecker zu finden...? ). Na ja, über Geschmack kann man streiten, sollte es aber nicht. ;-)
"Wir haben keine Zeit mehr für Politik und Religion
wenn wir an Götter glauben, dann tragen sie Trikots"

(Die Toten Hosen, Ballast der Republik)

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon Rapor04 » Mi 26. Dez 2018, 11:24

Laphroig mag man oder nicht, er ist schon sehr eigen. Nicht jeder findet "Zahnarztgeruch" im Glas interessant und anregend. Ich fand ihn schon beim ersten Mal den Hammer schlechthin, jetzt mag ich ihn immer wieder einmal.
Eine Geschichte rankt sich zudem um den Laphroaig: durch die amerikanischen Prohibitionsgesetze (1920-1933) mussten die meisten Brennereien in Amerika schließen - die Zeit der Schwarzbrenner und Whiskyschmuggler erreichte ihren Höhepunkt (Al Capone...). Eine amüsante Auslegung der Gesetze bescheinigte dem Laphroaig seinen Export in die USA - aufgrund seines hohen Gehalts an Phenol konnte er als Medizin verschrieben werden...(http://www.mike-rupprecht.de/mywhisky/laphroaig.shtml)

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon Langewilli » Mi 26. Dez 2018, 13:31

Rapor04 hat geschrieben:Laphroig mag man oder nicht, er ist schon sehr eigen. Nicht jeder findet "Zahnarztgeruch" im Glas interessant und anregend. Ich fand ihn schon beim ersten Mal den Hammer schlechthin, jetzt mag ich ihn immer wieder einmal.
Eine Geschichte rankt sich zudem um den Laphroaig: durch die amerikanischen Prohibitionsgesetze (1920-1933) mussten die meisten Brennereien in Amerika schließen - die Zeit der Schwarzbrenner und Whiskyschmuggler erreichte ihren Höhepunkt (Al Capone...). Eine amüsante Auslegung der Gesetze bescheinigte dem Laphroaig seinen Export in die USA - aufgrund seines hohen Gehalts an Phenol konnte er als Medizin verschrieben werden...(http://www.mike-rupprecht.de/mywhisky/laphroaig.shtml)


Noch was zu Phenol:
https://de.wikipedia.org/wiki/Phenol
Bild
+ 2.374

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon ElvisT » Fr 28. Dez 2018, 23:44

Rapor04 hat geschrieben:Laphroig mag man oder nicht, er ist schon sehr eigen. Nicht jeder findet "Zahnarztgeruch" im Glas interessant und anregend. Ich fand ihn schon beim ersten Mal den Hammer schlechthin, jetzt mag ich ihn immer wieder einmal.
Eine Geschichte rankt sich zudem um den Laphroaig: durch die amerikanischen Prohibitionsgesetze (1920-1933) mussten die meisten Brennereien in Amerika schließen - die Zeit der Schwarzbrenner und Whiskyschmuggler erreichte ihren Höhepunkt (Al Capone...). Eine amüsante Auslegung der Gesetze bescheinigte dem Laphroaig seinen Export in die USA - aufgrund seines hohen Gehalts an Phenol konnte er als Medizin verschrieben werden...(http://www.mike-rupprecht.de/mywhisky/laphroaig.shtml)


Laphroaig ist schon richtig lecker. Allerdings schmeckt der nicht nach Zahnarzt, eher nach Heftpflaster. Der 18-Jährige ist mein Favorit. Daneben gibt es aber auch eine ganze Garnison an genialen Bowmore-Variationen!

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon Rapor04 » Sa 29. Dez 2018, 13:07

Heftpflaster hab ich noch nicht probiert, Zahnarzt hatte ich früher. Ist auch etwas sehr außerhalb meines Finanzrahmens.

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon wersonst1848 » Mo 31. Dez 2018, 00:32

Habe zu Weihnachten einen Cragganmore 14 Y. geschenkt bekommen. Ganz wenig Raucharomen, sehr harmonisch, rund und fruchtig.

Ein Drittel habe ich noch... :)

Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon winnido » Mo 31. Dez 2018, 12:43

wersonst1848 hat geschrieben:Habe zu Weihnachten einen Cragganmore 14 Y. geschenkt bekommen. Ganz wenig Raucharomen, sehr harmonisch, rund und fruchtig.

Ein Drittel habe ich noch... :)


Das nenne ich doch mal Selbstbeherrschung!
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Re: OT: Single Malt Whisky

Beitragvon No.3 » Mo 31. Dez 2018, 15:15

Ich hab mich zu Weihnachten mit einer Flasche Gold Of Mauritius Rum beschenkt. Eine angenehme Süße mit Tabak-, Holz-, Karamell- und dunklen Schokoladenaromen.
Da sind über die Festtage 4-5 Einheiten die Kehle runter geflossen, die Flasche hält also ein paar Monate. :)
Nicht nur wissen wo man her kommt,
auch wissen wo man hin will

Those who know cannot explain
those who don't cannot understand