FC Bayern und Konsorten - asozial und schlagbar !!


Moderator: amoroso2008

Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon MattiBeuti » Sa 27. Apr 2013, 23:07

schwarzgelbcolonia hat geschrieben:Als ich das heute vom Sammer gelesen habe, ist mir echt das Essen wieder hochgekommen. Am schlimmsten finde ich den Satz, dass Heidel nicht beurteilen könne, wie ein deutsche Meister sich zu verhalten habe, weil es das nie erleben wird. Widerlich. Spricht für eine ganz ganz schlechte Kinderstube. Mal unabhängig davon, dass Heidel aus meiner Sicht einen Bombenjob in Mainz macht. Ich finde die Bayern nur noch abstoßend und will die einfach in Wembley weinen sehen. Und über sie lachen, wenn der Fipsi Lahm wieder erzählt, dass sie doch aber diesmal wirklich die bessere Mannschaft waren und wir so gemein waren, ein Tor mehr als sie zu schießen. Und das entscheidende sogar noch in der 93. Minute...


:!:

Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon Schwejk Josef » So 28. Apr 2013, 08:45

Titelstory eines großen deutschen Nachrichtenmagazins:

Bild

Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon Isar-Preuße » So 28. Apr 2013, 09:25

Sammer steht für Disziplin und Ehrgeiz. Ein gutes Vorbild für uns alle.


Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon BadAngel » So 28. Apr 2013, 09:33

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All Monsters are Human
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Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon Schwejk Josef » So 28. Apr 2013, 09:43

Isar-Preuße hat geschrieben:Sammer steht für Disziplin und Ehrgeiz. Ein gutes Vorbild für uns alle.


Zwangsneurotiker aller Schattierungen eignen sich nie als Vorbild, wohl aber als warnende Vorlage, um als Negativbeispiel zu dienen.

Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon Kiebitz09 » So 28. Apr 2013, 09:44

Isar-Preuße hat geschrieben:Sammer steht für Disziplin und Ehrgeiz. Ein gutes Vorbild für uns alle.



Falsch ! Sammer steht für krankhaften Ehrgeiz und wildes Umsichbeissen, wenn etwas nicht nach seiner Nase läuft. Für meine Kinder ist das wahrlich kein Vorbild.

P.S. : Jetzt fehlt nur noch, daß du uns Lügner und Betrüger wie UH und KHR als Vorbild anträgst.
" "Ich darf das Wort "Meisterschaft" nicht aussprechen!"

Würden wir gerne bringen, aber das Copyright für diesen Spruch liegt seit fast 53 Jahren bei einer Gelsenkirchener Anwaltskanzlei. "


schwatzgelb.de

Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon Ussel » So 28. Apr 2013, 10:28

Sammer war als Sportler vielleicht ein Vorbild, was er jetzt an den Tag legt gehört therapiert.

Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon Schorsch » So 28. Apr 2013, 11:03

In einer Zeit unglaublichen Erfolgs haben ein paar Menschen die Chance sich als Macher zu präsentieren.Vom Emporkömmling zum Weltmann. Eine Chance, die das Leben kaum jemandem bietet. Ihr Sympathiewert wäre auch international enorm in die Höhe geschnellt. Die Liga hätte profitiert, und ihnen bei aller sportlichen Rivalität Respekt gezollt. Das ganze Land, mit Ausnahme der doch recht überschaubaren Gruppe an Hardcore-Fans anderer Vereine, hätte ihnen zumindest stillschweigend gehuldigt.

Genau an dem Punkt einer solchen Chance fordert die kleinbürgerliche Herkunft ihren Tribut. Verkniffener, maßlos übersteigerter Ehrgeiz. Souveränität Fehlanzeige. Sportgeist? Was ist das? Gegner müssen vor Kampf zu Krüppeln gemacht werden, damit sie erst gar nicht zu Gegnern werden. Wie toll ist es doch schon Samstags zu wissen, dass man Sonntags gewinnen wird. Man ist die ganze Woche der Größte. Der Tollste. Der Reichste. Der Intelligenteste. Schaut her. Bewundert mich. Mich, den Kleinen von nebenan. Huldigt mir. Kniet nieder.

Die Taschen des Uli H. Voll des schnöden Mammons. Klein-Abramowitsch von Hintertupfingen. Ruhm und Ansehen bis in die höchsten Kreise. Doch der kleine Metzgersohn in ihm lebt noch. Mehr, mehr, mehr. Aber halt nur ein Teil der gespaltenen Persönlichkeit. Der andere Teil des Ichs bleibt bei den Normalos, unter denen es ebenfalls der Beste sein will. Es predigt Moral. Schaut her, ihr Reichen, entfernt euch nicht von den Armen.

Und dann das bittere Ende: Zwei verkniffene Ichs bekämpfen sich, und wieder mal wird alles zerstört. Rien ne va plus.

Im Schatten des Uli H. sein Kollege Rummenigge. Weniger laut. Ein Mann der Moral. Bescheiden und hoch seriös. Und dann? Lässt er sich beim Versuch erwischen Accessoires ins Land zu schmuggeln, für die ganze Armeen junger Damen sich wochenlang mehrmals täglich die Mandeln weg schießen lassen, damit das Ansehen ihrer Beschützer steigt. Fast noch peinlicher die Ausreden des Herrn R. Ey, isch happ das all die Jahre net gewusst.

Und dann der Herr Sammer, der gar nicht verstehen kann, warum wir dem Herrn Niebaum nicht dankbarer sind. Diesem freundlichen Anwalt von nebenan, der aus uns die Allergrößten machen wollte. Kleiner Mann ganz groß. Wenn er das bis heute nicht verstanden hat, der Herr Sammer, wird es kaum Sinn machen es ihm noch einmal zu erklären. Und dieser Herr Sammer, so dachte man, hat in seiner Zeit beim DFB gelernt die Fehler ab zu stellen, die er während seiner Trainerzeit nicht zuletzt seiner verkniffenen, preußischen Kleinkariertheit zu verdanken hatte. Seinem verbiesterten Ehrgeiz. Nope. Keine Chance. Ein Jahr mit wahnsinnigem Erfolg, den andere vorbereitet haben. Faktisch nur ein wirklicher Gegner, den man dennoch im Griff hatte. Zeit zum Genießen, aber auch Zeit um den mehr als ausreichend vorhandenen Protagonisten dankbar zu sein, und sie noch weiter zu verbessern.

Stattdessen Konzentration auf den Gegner. Er könnte wachsen, der Gegner. Also muss man etwas unternehmen. Wie geht das? Mit Geld. Geld von einem sagenhaften, schier unerschöpflichen Festgeldkonto. Damit kauft man dem Gegner die Pfeiler weg. Unglaubliche Angebote. Natürlich nicht mit offenem Visier. Hinten rum ins Herz. Hinten rum ist einfacher. Sportgeist? Quatsch. Ich will doch siegen. Ich will der Größte sein.

Das Ergebnis ist wieder einmal ein Mensch der seine unglaublichen Chancen nicht nutzt, sondern lieber mit einer der hässlichsten aller Fratzen der King sein will. Ekelhaft denen gegenüber, mit denen er einst gejubelt hat. Aber was sind das für Deppen, die Anstand erwarten. Alles Verlierer. Mit so einem Gesocks messen sich doch Sieger nicht.

Da fehlt eigentlich noch einer. Der Mao vom Tegernsee. Der Revoluzzer. Der Linke. Der Mann, der viel zu sagen hat. Politisch. Der Mann, dem es leider bis heute nicht gelungen ist uns zu vermitteln was es denn ist. Das, was er uns sagen möchte. Egal. Er redet weiter. Und wie man es von solchen Leuten gewohnt ist, will er sich gar nicht mehr mit dem regionalen Pöbel messen. Was haben Sieger mit Untermenschen am Hut? Sieger san Sieger. Sieger finden Claqueure. Und Claqueure hams, die Sieger. Also machens weiter. Mia san mia.

Oh ihr heldenhaftes Bajuwarentrio, nebst eures revoluzzenden Trittbrettfahrers: Ihr habt es geschafft. Ihr seid Helden. Helden, die es geschafft haben, innerhalb nur weniger Wochen ihr wahres Gesicht zu zeigen. Ein Gesicht, das selbst bei denen zunehmend Ekel erzeugt, die euch bis vor Kurzem noch Respekt gezollt haben. Möge der Beifall eures Klatschvolks euch Anerkennung genug sein. Möge der morgendliche Blick in den Spiegel das Highlight des Tages sein. Möge euren Kritikern untersagt werden, Kritik öffentlich vor zu bringen. Möge die Kritik in den Warteschleifen eurer Telefonleitungen vertrocknen. Mit Nicht-Meister-Gesocks werdet ihr doch kaum reden. Jetzt, wo ihr an der Spitze der Königsklasse steht.

Wer "Sammer" denn, dass Nicht-Meister es wagen uns zu kritisieren. Unglaublich, dieses nicht huldigende Verliererpack. Nicht-Meister. Pfffft.
2,3,4, marschieren wir ...
im schnellen Lauf, Tabelle rauf ...

Re: FC Bayern und M.Sammer - grenzenlos asozial !

Beitragvon Schwejk Josef » So 28. Apr 2013, 11:14

Schorsch, gut dem Dinge, primig. Gutmannsdörfer. Tadellos. Tadellöser. Tadellöser & Wolff!