Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?


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Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon No.3 » Mi 11. Jan 2017, 13:25

Das ist natürlich ziemlich albern bei den Grünen. Daß es dort traditionell ein Mann und eine Frau ist sollte man beachten. Bei nur einer Kandidatin gibt es halt nur noch den Mann zu wählen.
Im Vergleich zu anderen Parteien ist das dann immer noch deutlich mehr Urwahl als bei denen. Die Kanzlerin hat einfach nur aufgezeigt und es wurde keine Stimme zu irgendwas abgegeben. Bei den Genossen steige ich nicht durch, die selbst wahrscheinlich auch nicht.
Die AfD hat sich anscheinend noch nicht auf ein Verfahren geeinigt, nach Urwahl sieht es aber auch nicht aus.
Resümee: Bei den Grünen gibt es eine halbe Urwahl, bei den anderen gar keine.
Das hier anzuführen um irgendwie herumzurelativieren ist Whataboutism in alberner Form.
Nicht nur wissen wo man her kommt,
auch wissen wo man hin will

Those who know cannot explain
those who don't cannot understand

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon Inselpreuße » Mi 11. Jan 2017, 20:18

No.3 hat geschrieben:Das ist natürlich ziemlich albern bei den Grünen. Daß es dort traditionell ein Mann und eine Frau ist sollte man beachten. Bei nur einer Kandidatin gibt es halt nur noch den Mann zu wählen.
Im Vergleich zu anderen Parteien ist das dann immer noch deutlich mehr Urwahl als bei denen. Die Kanzlerin hat einfach nur aufgezeigt und es wurde keine Stimme zu irgendwas abgegeben. Bei den Genossen steige ich nicht durch, die selbst wahrscheinlich auch nicht.
Die AfD hat sich anscheinend noch nicht auf ein Verfahren geeinigt, nach Urwahl sieht es aber auch nicht aus.
Resümee: Bei den Grünen gibt es eine halbe Urwahl, bei den anderen gar keine.
Das hier anzuführen um irgendwie herumzurelativieren ist Whataboutism in alberner Form.


Whataboutism....ist immer wichtig zur richtigen Zeit mit den zeitgemässen Worten zu hantieren.
Ich halte fest: Du weißt weder wie die Urwahl der SPD ablaufen wird, die CDU kritisierst du, ohne zu wissen ob es denn generell möglich war auch andere mögliche Kandidaten zu wählen. Ich weiß es nicht, gabs denn ein Wahlzettel oder wurde nach der Länge des Beifalls gemessen? Noch kennst du das Verfahren der AFD, aber du versprichst natürlich das es NICHT demokratisch sein wird....
Resümee: Du weißt gar nicht wovon du sprichst, du gehst sofort in Verteidigungshaltung, setzt die Dinge als gegeben voraus weil sie nach deinem Gusto bitteschön so zu sein haben.
Und das wirklich spannende ist das du mir vorwirfst "herumzurelativieren".

Ich habe in diesem Thread mehrfach gegen die AFD geschrieben, hab mich bemüht geschichtliche Zusammenhänge herzustellen und sie aus meiner Sicht zu erklären. Hab mich um Diskussionskultur bemüht. Und da kommst du so um die Ecke nur weil ich meine Argumentation stützen will, doch bitte sich nicht nur auf eine Partei zu konzentrieren? Sondern durchaus auch mal auf die zu achten die momentan am Ruder sitzen?
Angesichts meiner Mühe die ich mir hier schon gegeben habe ist das eine Frechheit von dir...und ich muss mich grade mal ein bisschen zusammenreißen.

Zum Thema:
Die Krux ist nämlich das die Grünen bei der Urwahl ein Duo wählen.
Da es nur eine Frau gibt, Katrin Göring-Eckhart, es aber verboten ist zwei Männer zu wählen ist Frau Göring-Eckhart gewählt bevor die Wahl stattgefunden hat. Zumal keine MIndestanzahl an Stimmen nötig ist. Und ich bin mir relativ sicher das die einzige Frau m.S. mehr Stimmen auf sich vereint als zwei der drei Männer.
Denn, wie du oben lesen kannst ist es erlaubt eine Stimme abzugeben, auf Göring-Eckhart oder einen der drei Männer.
Der Wähler kann aber auch zwei Stimmen abgeben, muss diese aber auf einen der drei Männer und eine Frau, eben Katrin Göring-Eckhart, verteilen.
Die Abgabe von zwei Stimmen auf zwei Männer ist verboten.
Und das empfinde ich als undemokratisch.
Das kritisiere ich ohne Vergleiche zu anderen Parteien zu ziehen.
Und dieses Wahlverfahren hab ich kritisiert und nicht nach Vergleichen mit anderen Parteien gefragt, zumal diese Vergleiche ja auch gar nicht möglich sind.

Auch hier nachzulesen:
http://www.gruene.de/ueber-uns/2016/gru ... eiden.html
http://www.gruene.de/ueber-uns/2016/all ... -boss.html

Über dieses Wahlverfahren können wir gern weiterdiskutieren.
Die anderen Parteien spielen hier gar nicht mit, es sei denn du suchst mir ein Wahlverfahren raus, welches ebenso zumindest zweifelhaft ist wie das der Grünen.
Dann gern, denn wie man gemerkt haben sollte bin ich keiner Partei verfallen.

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon knauerpauer » Mi 11. Jan 2017, 21:56

Auch wenn das hier inzwischen weit am Thread-Thema vorbeigeht: Ich gebe No.3 absolut recht. Das Wahlverfahren der Grünen in dieser Form kann man kritisieren. Nur die Männer zur Wahl zu stellen, wäre ehrlicher gewesen. Jedoch darf man den zugrundegelegten Geschlechterproporz, egal was man davon halten mag, nicht einfach außer acht lassen. Es stellt sich nur eine Frau zur Wahl, also wird sie eben auch gewählt. Ich kann da keinen Skandal erkennen.

Man kann ja das Verfahren, auch ohne Hinzuziehen der anderen Parteien, die eben in der Regel gar keine Urwahl zulassen, bemängeln. Da das Ganze aber, und hier komme ich zurück zum Thread-Thema, in Bezug zur Positionierung des Vereins zur AfD gesetzt wird, ist das gebrachte Beispiel eben sehr wohl ein unpassendes Relativieren. Oder sollte der Verein auf die Idee kommen, sich eben auf Grund dieses zweifelhaften Wahlverfahrens von den Grünen zu distanzieren? (Fiele wohl auch schwer angesichts der Wahlzettel bei der vorletzten Versammlung). Das Beispiel geht komplett am Thema vorbei. Die von der AfD propagierte Fremdenfeindlichkeit hat hier eine ganz andere Qualität.
Einen mach' ich noch. (T. Knauer)

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon SCP MS » Mi 11. Jan 2017, 22:56

Da es in diesem thread ja u.a. um Irrsinn in der Politik ging und geht, finde ich diesen Hinweis von Inselpreuße zum Unsinn bei "GrünKorea" (vgl. zitierter Artikel) ein schönes (vordemokratisches) Beispiel zu den alltäglichen Zumutungen, die man über Politik so lesen kann, zumal in diesem Fall ja der Unterhaltungswert absolut im Vordergrund steht. Gern mehr davon.

Wir haben uns hier darüber köstlich amüsiert. Vielleicht die nächste KlassensprechenInnenwahl analog mit Mädchenquote: also Merle muss angekreuzt werden und man darf Malte, Justin und Joshua nicht parallel ankreuzen. Ich sage mal so: ein Lehrstück schon für die Grundschule. Läuft.

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon von 1951 » Do 12. Jan 2017, 01:43

Das Thema hat ja nun auch an Breite zugenommen.

Deshalb traue ich mich mal, dieses Gespräch hier einzustellen.

Es ist, sowohl was Winkler ( den ich überaus schätze ) als auch Hirz ( den ich für den profundesten, höflichsten, gebildesten derzeitigen politischen Journalisten halte ( Ja, ihr habt uneingeschränkt recht: es ist nur die Mienung eines alteren, politisch interessierten Menschen, Ohne Facebook, Twitter etc !!!! ). Und dennoch bleibe ich bei meiner Einschätzung: Wer die Zeit investiert und sich das komplett anschaut hat einen Erkenntnisgewinn ( in vielerlei Hinsicht ); deshalb:

[url][/url]
: https://www.youtube.com/watch?v=qSEyohm ... tion=share

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon Inselpreuße » Do 12. Jan 2017, 12:02

knauerpauer hat geschrieben:Auch wenn das hier inzwischen weit am Thread-Thema vorbeigeht: Ich gebe No.3 absolut recht. Das Wahlverfahren der Grünen in dieser Form kann man kritisieren. Nur die Männer zur Wahl zu stellen, wäre ehrlicher gewesen. Jedoch darf man den zugrundegelegten Geschlechterproporz, egal was man davon halten mag, nicht einfach außer acht lassen. Es stellt sich nur eine Frau zur Wahl, also wird sie eben auch gewählt. Ich kann da keinen Skandal erkennen.

Man kann ja das Verfahren, auch ohne Hinzuziehen der anderen Parteien, die eben in der Regel gar keine Urwahl zulassen, bemängeln.

Man könnte jetzt darüber streiten ob eine Urwahl in der Form wie sie die Grünen durchführen demokratischer ist als der Weg über den Parteitag den die anderen Parteien wählen. Ich finde die Vorschrift das eine Frau unbedingt zum Spitzenduo gehören MUSS, schon einen Skandal. Das ist in meinen Augen vorgeschriebene Emanzipation, ich brauch sowas nicht. Eine Frau hat sich ebenso wie ein Mann aufgrund ihrer Qualitäten für dieses Amt zu qualifizieren. Dieses muss dann geschlechterunabhängig betrachtet werden. Man stelle sich nur mal vor die CDU, SPD,FDP, AFD würde vorschreiben das ein Mann gewählt werden MUSS.
Das Wahlverfahren bei den Grünen kommt noch als Sahnetupfer oben auf.
knauerpauer hat geschrieben:Da das Ganze aber, und hier komme ich zurück zum Thread-Thema, in Bezug zur Positionierung des Vereins zur AfD gesetzt wird, ist das gebrachte Beispiel eben sehr wohl ein unpassendes Relativieren. Oder sollte der Verein auf die Idee kommen, sich eben auf Grund dieses zweifelhaften Wahlverfahrens von den Grünen zu distanzieren? (Fiele wohl auch schwer angesichts der Wahlzettel bei der vorletzten Versammlung). Das Beispiel geht komplett am Thema vorbei. Die von der AfD propagierte Fremdenfeindlichkeit hat hier eine ganz andere Qualität.

Wieder der Versuch ins lächerliche zu ziehen....Warum?
Ich habe hierzu bereits geantwortet. Man lese nach.
Das ein Thread mal vom Thema abkommt, sich entwickelt kannst du hier in fast jedem Thread nachlesen. Ist also nichts ungewöhnliches. Ich habe den Link zum Wahlverfahren der Grünen hier hereingestellt um mein Argument zu stützen sich nicht nur wegen jedem Furz auf die AFD zu stürzen, sondern eben alle Parteien genau unter die Lupe zu nehmen.
Zu vermuten das ich auf die Idee kommen sollte, das der Verein sich aufgrund des Wahlverfahrens per Twitter gegen die Grünen äussern sollte, ist aufgrund meiner bisherigen Texte nichts anderes als der Versuch mich lächerlich zu machen.
Warum?
Ich könnte dich auch fragen wo denn das Ausgangsthema, der Retweet der AFD, fremdenfeindlich ist und ob es wirklich diesen Retweet braucht um ein solches Fass aufzumachen?
Die AFD bietet reichlich andere Angriffspunkte durch pure Dummheit und Unfähigkeit. Einen hab ich bereits reingestellt. In der Vergangenheit gibt es noch genug andere und die AFD wird ganz sicher regelmässig für neue sorgen.
Heißt aber nicht das andere Parteien nicht auch für Angriffsfläche sorgen.

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon Inselpreuße » Do 12. Jan 2017, 12:05

von 1951 hat geschrieben:Das Thema hat ja nun auch an Breite zugenommen.

Deshalb traue ich mich mal, dieses Gespräch hier einzustellen.

Es ist, sowohl was Winkler ( den ich überaus schätze ) als auch Hirz ( den ich für den profundesten, höflichsten, gebildesten derzeitigen politischen Journalisten halte ( Ja, ihr habt uneingeschränkt recht: es ist nur die Mienung eines alteren, politisch interessierten Menschen, Ohne Facebook, Twitter etc !!!! ). Und dennoch bleibe ich bei meiner Einschätzung: Wer die Zeit investiert und sich das komplett anschaut hat einen Erkenntnisgewinn ( in vielerlei Hinsicht ); deshalb:

[url][/url]
: https://www.youtube.com/watch?v=qSEyohm ... tion=share

Danke für den Link.
Wer 30 Minuten Zeit hat, sollte ruhig mal gucken. Winkler versucht geschichtliche Zusammenhänge herzustellen. Gelingt ihm meiner Meinung nach sehr gut.
Auch das es nicht nur um die Flüchtlingskrise geht finde ich gut.

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon knauerpauer » Do 12. Jan 2017, 12:44

Inselpreuße hat geschrieben:Man könnte jetzt darüber streiten ob eine Urwahl in der Form wie sie die Grünen durchführen demokratischer ist als der Weg über den Parteitag den die anderen Parteien wählen. Ich finde die Vorschrift das eine Frau unbedingt zum Spitzenduo gehören MUSS, schon einen Skandal. Das ist in meinen Augen vorgeschriebene Emanzipation, ich brauch sowas nicht. Eine Frau hat sich ebenso wie ein Mann aufgrund ihrer Qualitäten für dieses Amt zu qualifizieren. Dieses muss dann geschlechterunabhängig betrachtet werden. Man stelle sich nur mal vor die CDU, SPD,FDP, AFD würde vorschreiben das ein Mann gewählt werden MUSS.
Das Wahlverfahren bei den Grünen kommt noch als Sahnetupfer oben auf.

Auf diese Vorschrift (Geschlechterproporz) haben sich die Grünen geeinigt. Wer das nicht unterstützt, wählt sie eben nicht.
Inselpreuße hat geschrieben:Wieder der Versuch ins lächerliche zu ziehen....Warum?
Ich habe hierzu bereits geantwortet. Man lese nach.
Das ein Thread mal vom Thema abkommt, sich entwickelt kannst du hier in fast jedem Thread nachlesen. Ist also nichts ungewöhnliches. Ich habe den Link zum Wahlverfahren der Grünen hier hereingestellt um mein Argument zu stützen sich nicht nur wegen jedem Furz auf die AFD zu stürzen, sondern eben alle Parteien genau unter die Lupe zu nehmen.
Zu vermuten das ich auf die Idee kommen sollte, das der Verein sich aufgrund des Wahlverfahrens per Twitter gegen die Grünen äussern sollte, ist aufgrund meiner bisherigen Texte nichts anderes als der Versuch mich lächerlich zu machen.
Warum?
Ich könnte dich auch fragen wo denn das Ausgangsthema, der Retweet der AFD, fremdenfeindlich ist und ob es wirklich diesen Retweet braucht um ein solches Fass aufzumachen?
Die AFD bietet reichlich andere Angriffspunkte durch pure Dummheit und Unfähigkeit. Einen hab ich bereits reingestellt. In der Vergangenheit gibt es noch genug andere und die AFD wird ganz sicher regelmässig für neue sorgen.
Heißt aber nicht das andere Parteien nicht auch für Angriffsfläche sorgen.

Ich versuche keineswegs, dich als Person lächerlich zu machen. Ich halte aber deine Argumentation für abwegig. Du nennst ein Beispiel, das mit der Ausgangsfrage allenfalls noch den Kontext "Partei" gemein hat und machst damit ein komplett neues Fass auf, welches allenfalls von der Frage "soll der Verein politisch sein?" wegführt und lediglich die Empörungs-Nebelhörner im Forum bedient. Diesbezüglich halte ich den Vorwurf des Whataboutism von No.3 für naheliegend.

Ich will aber überhaupt nicht in Frage stellen, dass du dich weiter oben sehr wohl mit der Ausgangsproblematik beschäftigt hast und deinen Standpunkt für mich nachvollziehbar vetreten hast. Deine bisherigen Texte haben mit meinem Einwand jedenfalls nichts zu tun.
Einen mach' ich noch. (T. Knauer)

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon Inselpreuße » Do 12. Jan 2017, 13:22

knauerpauer hat geschrieben:Ich versuche keineswegs, dich als Person lächerlich zu machen. Ich halte aber deine Argumentation für abwegig. Du nennst ein Beispiel, das mit der Ausgangsfrage allenfalls noch den Kontext "Partei" gemein hat und machst damit ein komplett neues Fass auf, welches allenfalls von der Frage "soll der Verein politisch sein?" wegführt und lediglich die Empörungs-Nebelhörner im Forum bedient. Diesbezüglich halte ich den Vorwurf des Whataboutism von No.3 für naheliegend.

Zur Abschweifung von Threadthemen hab ich bereits was gesagt.
Natürlich hast du recht das ich ein neues Fass aufmache. Allerdings ein Fass was es ohne das (in meinen Augen eben völlig unnötige) Ursprungsfass nicht gegeben hätte.
Whataboutism finde ich übrigens ein grässliches Argument um unliebsame Themen abzulehnen.
"Empörungs-Nebelhörner" ist im übrigen ein eben solches was der Verein mit seinem Tweet bedient hat. Nun kommen wir dadurch endgültig in eine Sackgasse...wo es nur noch darum geht den anderen mit Vergleichen, imaginären Spiegeln etc. zu überzeugen. Nach jahrelangem Gesabbel im Politikforum weiß ich das hier wohl langsam das Ende der Diskussion ist. Zumindest von meiner Seite. Es lesen zwar alle, aber es schreibt kaum jemand...die Leute tun sich immer noch schwer damit sich zu diesen Themen zu äussern. Und wahrscheinlich ist Carsten ganz froh wenn das hier langsam aber sicher auf Seite 2 verschwindet ;)
knauerpauer hat geschrieben:Ich will aber überhaupt nicht in Frage stellen, dass du dich weiter oben sehr wohl mit der Ausgangsproblematik beschäftigt hast und deinen Standpunkt für mich nachvollziehbar vetreten hast. Deine bisherigen Texte haben mit meinem Einwand jedenfalls nichts zu tun.

Wenn das so angekommen ist: Gut.
Wie gesagt: Ich belasse es dann jetzt auch dabei.
Finden wir heraus wie alt Kara wirklich ist ;)

Re: Der SCP und die AfD - soll der Verein politisch sein?

Beitragvon westline/cs » Do 12. Jan 2017, 13:34

Inselpreuße hat geschrieben:Und wahrscheinlich ist Carsten ganz froh wenn das hier langsam aber sicher auf Seite 2 verschwindet ;)


Nur insofern, als ich die grundsätzliche Debatte über Politik im Allgemeinen hier für unangebracht halte und das etwas weiter oben ja auch geschrieben hatte.

Über das Thema, inwieweit sich der SCP (oder ein Verein überhaupt) zu (gesellschafts-)politischen Themen positionieren sollte, dürfte hier dagegen gerne weiter diskutiert werden.

Das Thema finde ich nämlich auch ganz spannend, aber es ist hier etwas in den Hintergrund geraten.

Ich verstehe aber auch, warum.
Bei Fragen und Hinweisen schickt uns eine Mail an redaktion@westline.de