Mark Uth


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Re: Mark Uth

Beitragvon Badener » Fr 29. Dez 2017, 15:46

Sorry, aber das "an Traditionsvereine vorbeiführen" ist doch auch Populismus. Wenn diese "Traditionsvereine" sich nur noch durch jahrzehntelange Mißwirtschaft auszeichnen (RWE, Borussia Neunkirchen, Röchling Völklingen,1. FCK, 1860 München, Sachsen Leipzig, VfB Leipzig etc etc) auszeichnen, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn sie überholt werden. Und das mit Recht. Viele der Traditionsvereine haben ihren Niedergang selbst verschuldet, weil sie von inkompetenten Selbstdarstellern in den Abgrund geführt wurden. Und im übrigen hätte Waldhof Mannheim, ein Traditionsverein, ja das Angebot Hopps annehmen können. Haben sie nicht und krebsen in der Regionalliga herum. Allein für die Tradition können sich Vereine nichts kaufen und allein das als Qualitätsmerkmal hervorzuheben ist viel zu wenig.

Re: Mark Uth

Beitragvon hannover1958 » Fr 29. Dez 2017, 15:53

Badener hat geschrieben:Sorry, aber das "an Traditionsvereine vorbeiführen" ist doch auch Populismus. Wenn diese "Traditionsvereine" sich nur noch durch jahrzehntelange Mißwirtschaft auszeichnen (RWE, Borussia Neunkirchen, Röchling Völklingen,1. FCK, 1860 München, Sachsen Leipzig, VfB Leipzig etc etc) auszeichnen, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn sie überholt werden. Und das mit Recht. Viele der Traditionsvereine haben ihren Niedergang selbst verschuldet, weil sie von inkompetenten Selbstdarstellern in den Abgrund geführt wurden. Und im übrigen hätte Waldhof Mannheim, ein Traditionsverein, ja das Angebot Hopps annehmen können. Haben sie nicht und krebsen in der Regionalliga herum. Allein für die Tradition können sich Vereine nichts kaufen und allein das als Qualitätsmerkmal hervorzuheben ist viel zu wenig.


Trotzdem ist ein Heimspiel auf dem Waldhof geiler als in Sinsheim irgendwo aufm Acker.

Re: Mark Uth

Beitragvon BuB » Fr 29. Dez 2017, 15:59

Badener hat geschrieben:Sorry, aber das "an Traditionsvereine vorbeiführen" ist doch auch Populismus. Wenn diese "Traditionsvereine" sich nur noch durch jahrzehntelange Mißwirtschaft auszeichnen (RWE, Borussia Neunkirchen, Röchling Völklingen,1. FCK, 1860 München, Sachsen Leipzig, VfB Leipzig etc etc) auszeichnen, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn sie überholt werden. Und das mit Recht. Viele der Traditionsvereine haben ihren Niedergang selbst verschuldet, weil sie von inkompetenten Selbstdarstellern in den Abgrund geführt wurden. Und im übrigen hätte Waldhof Mannheim, ein Traditionsverein, ja das Angebot Hopps annehmen können. Haben sie nicht und krebsen in der Regionalliga herum. Allein für die Tradition können sich Vereine nichts kaufen und allein das als Qualitätsmerkmal hervorzuheben ist viel zu wenig.


Jein. Mit der hoch dreistelligen Millionensumme, die Hopp in sein Spielzeug gesteckt hat, hätte man auch JEDEN anderen Verein pushen können. Das ist Wettbewerbsverzerrung, vollkommen egal, wie gut oder schlecht die wirtschaften.
Bild Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen!!!Bild

Re: Mark Uth

Beitragvon guzzi » Fr 29. Dez 2017, 16:23

@Badener: da bin ich ganz bei dir.
@BuB: aber Hopp wollte eben keinen anderen Verein. Und ganz wichtig: das Wort "Neid"! Ich glaube, genau darum geht es!

Re: Mark Uth

Beitragvon hannover1958 » Fr 29. Dez 2017, 16:30

guzzi hat geschrieben:@Badener: da bin ich ganz bei dir.
@BuB: aber Hopp wollte eben keinen anderen Verein. Und ganz wichtig: das Wort "Neid"! Ich glaube, genau darum geht es!



Worauf sollte man bei Hoppelheim denn neidisch sein?

Re: Mark Uth

Beitragvon Badener » Fr 29. Dez 2017, 16:45

BUB, das ist richtig, ändert aber nichts daran, dass die Traditionsvereine einerseits häufig selber ihren Niedergang verursacht haben und häufig auch mit viel Geld, siehe 1860 oder den HSV, nichts erreichen. Geld allein reicht nicht. Und drei oder vier Vereine a la TSG, RBL, WOB oder LEV kann Fussballdeutschland ertragen. Die Traditionsvereine und dazu gehörte unser leider auch jahrzehntelang dazu, müssen halt mehr aus ihren Möglichkeiten machen und vernünftig geführt werden und nicht von kaufmännischen Hasardeuren. Anfang der 70er waren wir mit den Bayern auf Augenhöhe und was kam dann? Das Bielefeld Spiel, die Herrschaft diverser Präsidenten ohne Konzept und Ahnung (Dr. Hüsch, Fenne etc) oder rein emotionale Typen (Siebert) während bei den Bayern Schwan und Höness was aufgebaut haben. Deshalb sind sie uns Jahrzehnte voraus. Wir hatten das Potential, das Stadion und haben nichts daraus gemacht.

Re: Mark Uth

Beitragvon RoyalBlue » Fr 29. Dez 2017, 16:46

DT

Re: Mark Uth

Beitragvon Badener » Fr 29. Dez 2017, 16:49

Das sind wir doch auch, wo stünden wir ohne die Verkäufe von Neuer, Draxler und Sane?

Re: Mark Uth

Beitragvon guzzi » Fr 29. Dez 2017, 22:25

hannover1958 hat geschrieben:
guzzi hat geschrieben:@Badener: da bin ich ganz bei dir.
@BuB: aber Hopp wollte eben keinen anderen Verein. Und ganz wichtig: das Wort "Neid"! Ich glaube, genau darum geht es!



Worauf sollte man bei Hoppelheim denn neidisch sein?

Ich bin zuversichtlich, dass du drauf kommst, wenn du mal nachdenkst.

Re: Mark Uth

Beitragvon S04ever » Sa 30. Dez 2017, 00:18

Badener hat geschrieben:Das sind wir doch auch, wo stünden wir ohne die Verkäufe von Neuer, Draxler und Sane?



Auf dem ersten Platz?