Kreuzberger Steinbrüche


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Kreuzberger Steinbrüche

Beitragvon Schwejk Josef » Di 22. Okt 2013, 12:04

Berlin-Bildband: Wandlung statt Nostalgie: Dieter Kramers Bildband "Kreuzberg 1968-2013" ist eine höchst kenntnisreiche Stadtführung durch den lebendigsten Stadtteil der Hauptstadt Berlin. Hier bleibt kaum ein Stein lange auf dem anderen - und das ist auch gut so.

Es kann einem passieren in diesen Tagen, dass man in Kreuzberg auf dem Gehsteig steht, vor einem jüngst eröffneten Café, dem mittlerweile achten in der Straße seit einem halben Jahr, und man sich nicht hineintraut, weil man keinen Apple-Laptop dabei hat, aber alle, die man durchs Fenster drinnen sitzen sieht, auf den Bildschirm ihres Apple-Laptops starren, und einen das Gefühl beschleicht, dass man besser einen Apple-Laptop dabei haben sollte, wenn man hier einen Kaffee serviert bekommen will.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 29100.html

Re: Kreuzberger Steinbrüche

Beitragvon dakota1949 » So 19. Jan 2014, 19:57

gute Erkenntnis. Aber mal ernst. Ich teste hier nur was. Nicht böse sein. danke Josef. :lol:

Berlin by night

Beitragvon Schwejk Josef » Do 30. Jan 2014, 00:33

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Berlin, eine Insel am Ende der Welt
Wie war das noch, als Rolf Eden mit den Rolling Stones zu Abend aß? Als Blixa Bargeld Nick Cave den Vodka aus der Hand nahm? Und wo sind sie jetzt, die Berliner Orte, an denen Popgeschichte geschrieben wird – Where are we now, wie Bowie sang? Der Bildband Nachtleben Berlin. 1974 bis heute (Metrolit) führt auf 300 Seiten durch die schillernde Subversion der Hauptstadt. Texte von Zeitzeugen sowie ein Klubglossar fügen sich mit den Fotos zu einem wilden Mosaik aus Kunst, Musik und Bewusstseinserweiterung. (Die Zeit)

http://www.youtube.com/watch?v=0s5OtmlAfeM

Berlin by night

Beitragvon Schwejk Josef » Do 21. Aug 2014, 22:06

Sven Marquardt, der lebenskluge Berghain-Türsteher
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Kommt man rein oder nicht? Das entscheidet Sven Marquardt. Der Berghain-Türsteher mit den vielen Tattoos legt jetzt seine lebenskluge Autobiographie ("Die Nacht ist Leben") vor. Und stellt die Frage: "Wie kommt man rein?"
--> Ick weeßet. ;-)

http://www.morgenpost.de/kultur/berlin- ... teher.html

Kreuzberger Lieblinge

Beitragvon Schwejk Josef » Mo 27. Okt 2014, 18:32

Berlin in den Siebzigern

Freaks, Zuwanderer, Hausbesetzer - eine große Gemeinschaft nahe der Mauer: Vor 40 Jahren fotografierte Siebrand Rehberg Berlin in Aufbruchstimmung. Die Bilder erzählen die Geschichte eines ganz besonderen Wir-Gefühls.

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http://www.spiegel.de/einestages/fotogr ... 98569.html

Geteilte Stadt, geheilte Stadt

Beitragvon Schwejk Josef » Di 4. Nov 2014, 13:07

Berlin von den Neunzigern bis heute

Keine deutsche Stadt hat ihr Gesicht in den vergangenen 25 Jahren so verändert wie Berlin. Der Fotograf Michael Lange hat die Metamorphose dokumentiert.

Wer visuell erfassen will, wie stark sich Berlin seit dem Fall der Mauer verändert hat, sollte sich den Film "Der Himmel über Berlin" von Wim Wenders ansehen. In den letzten zwanzig Minuten des 1987 gedrehten Werkes läuft der Schauspieler Bruno Ganz als Engel Damiel durch Kreuzberg. Er streift durch düstere Straßen mit bröckelnden Fassaden, er geht an grau gekleideten Menschen vorbei und er passiert immer wieder Brachen, Leerräume. Der Himmel ist grau, Kreuzberg ist grau. Wenn doch einmal eine andere Farbe als Grau auftaucht, ist es ein schmutziges Braun.

Der Unterschied zum heutigen Kreuzberg ist eklatant. Das Kreuzberg von heute, das boomende Touristen-Eldorado mit explodierenden Immobilienpreisen, hat mit dem West-Berliner Kreuzberg nur noch bedingt zu tun.


http://www.spiegel.de/einestages/vorher ... 95762.html

Berlin - Das wahre Sozialistenparadies lag im Westen

Beitragvon Schwejk Josef » Mo 10. Nov 2014, 14:24

Für Eva C. Schweitzer hieß das sozialistische Paradies West-Berlin. Vor dem Fall der Mauer war das Bier dort billig, die Mieten günstig und es musste niemand arbeiten, der nicht wollte.

http://www.spiegel.de/einestages/west-b ... 01572.html

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BTW: Die Weiterverbreitung des Bildes 23 könnte evtl. nach dem Inkrafttreten der Reform des Sexualstrafrechts nicht völlig unproblematisch bleiben. ;-)

Das kurze Glück der Anarchie

Beitragvon Schwejk Josef » Mo 1. Dez 2014, 19:36

Berlin 1990:
Ekstase im Stroboskopgewitter: In Berliner Bunkern entsteht Anfang der Neunziger die Techno-Szene. Körper verschmelzen, Unterschiede zwischen Ost und West sind egal.

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http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... ettansicht

Westberlin in den Achtzigern

Beitragvon Schwejk Josef » Mi 2. Nov 2016, 10:27

Im Wilden Westen

Graue Stadt, prima Stimmung: Westberlin war in den Achtzigerjahren ein surreales Soziotop mit Spießern und Spinnern, Punks und Hausbesetzern. Fotograf Christian Schulz zeigt die Stadt zwischen Party und Randale.
Von Michael Sontheimer

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http://www.spiegel.de/einestages/fotogr ... 18310.html

Re: Kreuzberger Steinbrüche

Beitragvon Uns_Uwe » Di 8. Nov 2016, 13:22

Tolle Bilder, Ernsthaft!
"Also, ein normales Foul ist für mich nicht unfair."
Uwe Seeler