Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich liberal?


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Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon Lily the Pink » Fr 4. Aug 2017, 14:01

Solche Diskussionen sind verlorene Lebensenergie.


:!: Gossen mahnt und rät: Lily, zieh endlich deine Konsequenzen! Ich antworte: Schau'n wa ma. ;)

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon Jasper1902 » Fr 4. Aug 2017, 14:17

Lily the Pink hat geschrieben:
Solche Diskussionen sind verlorene Lebensenergie.


:!: Gossen mahnt und rät: Lily, zieh endlich deine Konsequenzen! Ich antworte: Schau'n wa ma. ;)


Statt darüber zu philosophieren kannst Du es ja machen ;)
Wobei es mich persönlich nicht stört , wenn Du hier weiter aktiv bist, obwohl wir
in ca. 80% anderer Meinung sind.

sgG
Unsere Asozialität - werden wir niemals bereuen
1909

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon Lily the Pink » Fr 4. Aug 2017, 14:24

Was man so "Philosophieren" nennt. Und prima, dass es dich nicht stört, wenn ich weiter hier aktiv bleibe. Generous. So generous. Im Übrigen sehe ich unsere Dissensrate weit über dem von dir genannten Wert. :mrgreen:

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon Resser Marker » Fr 4. Aug 2017, 14:28

Erwin, dass ich in der Regel nicht viel von deinen Beiträgen halte, habe ich schon oft genug kundgetan, allerdings, so viel Aufrichtigkeit muss sein, habe ich darin bisher noch nichts Rassistisches, Homophobes oder Sexistisches entdeckt. Um so erstaunter bin ich immer wieder, wie du hier unter dem Deckmäntelchen einer aus meiner Sicht falsch verstandenen Liberalität den Sprachgebrauch des Unmenschen zu verteidigen und, wie ich finde, sogar klein zu reden versuchst. Begriffe wie Asylflut oder Flüchtlingsschwemme, der Vergleich von Menschen mit (Natur-) Katastrophen und noch Einiges mehr dienen der Entmenschlichung und machen aus Menschen aus Fleisch und Blut, also genau wie du und ich, eine seelenlose Masse, die nur noch als Problem und nicht mehr als Indiviuum mit Gefühlen, Träumen und Wünschen gesehen wird.

Genau so, und damit wären wir bei Godwin angekommen, haben es die Nazis vor mehr als 80 Jahren gemacht und damit die Legitimationsgrundlage für die Ermordung von 6 Mio Menschen geschaffen. Wer in diesem geschichtlichen Bewusstsein schlampig mit Sprache umgeht, und das auch noch wiederholt, obwohl man ihn darauf aufmerksam macht, wer die seltsamen Aktionen einer vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppierung hier abfeiert, ist in meinen Augen entweder eine Idiot oder ein Arxxxloch, auf jeden Fall aber jemand, dem das Wohlergehen anderer Menschen an einem bestimmten Körperteil vorbei geht. Ich bin einigermaßen enttäuscht, dass gerade du diesen merkwürdigen Schulterschluss mit diesen Typen übst.

Geh mal davon aus, dass auch Lily, schwarzgelbcolonia, Ramses, Totti, ich und noch mehrere andere, die den reaktionären Ton in diesem Forum nicht einfach so hinnehmen wollen, nicht völlig kritiklos gegenüber der Merkelschen Flüchtlingspolitik, dem Deal mit der Türkei oder den Vorkommnissen vor der libyischen Küste sind, aber in diesem Forum, ähnlich Facebook, gehts manchmal auch darum, den Leuten, die regelmäßig ihren reaktionären Ballon steigen lassen, auf die Finger zu klopfen, bevor man zum Wesentlichen kommt. Und, mit Verlaub, gerade von dir würde ich mir da ein bisschen mehr erhoffen als relativierendes Geschwurbel.
Patriotismus ist die Tugend der Boshaften! (Oscar Wilde)

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon ErwinK » Fr 4. Aug 2017, 14:51

Lily the Pink hat geschrieben:
Lilys Erwartungshaltung ist aber die, dass sich am besten jeder "anständige" Forenteilnehmer empören soll und wer das nicht macht, ist kein anständiger Forenteilnehmer
.
Auweia, das steht da wirklich. :shock: :shock: :shock: Bereits hier hätte ich meinen PC runterfahren müssen.
Und nicht mal das stimmt:
Was ich in Diskussionen störend finde ist, dass nicht einmal (sic! Stichworte: u.a. Verbrecherbande in Berlin, MG; Islam verbieten) auf eine solche Äußerung hingewiesen wird, sondern dass gerne der gesamte Diskussionsstrang zerschossen wird.

Quo vadis, Erwin? Dein Beitrag zeigt mir, dass es besser ist, aus der Diskussion mit dir über diesen Aspekt auszusteigen. Unabhängig davon, daß mir sowohl Lust und Zeit fehlen, meinen Standpunkt einschließlich seiner Begründungen andauernd zu wiederholen. Im Übrigen - vielleicht ebenfalls was zum Nachdenken - neige ich der Auffassung zu: Man sollte sein kritisches Augenmerk eher auf rassistische, sexistische, homophobe, sonstige menschenfeindliche Äußerungen richten als auf die Kritik an jenen.So take it or leave it. GutGEhn.

Erwartest Du nun von den "Anständigen" Widerspruch bei rassistischen oder sexistischen Äußerungen oder nicht? Wenn Du gleich dreifach geschockt bist, weil ich Dich so interpretiere, dann sag' doch einfach, was Du erwartest. Nach wie vor steht meine Frage im Raum, warum Du klare Forenverstöße nicht einfach meldest.Wenn es Dir darum geht, sowas nicht durchgehen zu lassen, dann ist das der beste Weg.
Was stimmt denn nicht daran, dass so mancher Diskussionsstrang zerschossen wurde, weil es nicht bei einem Hinweis auf einen Forenverstoß geblieben ist, sondern sich die Diskussion plötzlich nur noch darum dreht?
Deine "Quo vadis" Äußerung ist nun völliger Blödsinn. Ich habe zu keiner Zeit kritisiert, dass Du widerliche Äußerungen benennst. Kritisiert habe ich, dass Du dies auch von anderen verlangst und dass Diskussionsstränge nicht selten abreißen, weil es dann nur noch um diese Zurechtweisung geht. Angeregt habe ich lediglich, dass Du solche Äußerungen vielleicht dem Admin melden solltest. Damit könnte das Problem aus der Welt geschaffen werden, ohne die Diskussion in eine andere Richtung zu lenken.
Auch in diesem Thread läuft es wieder so; die inhaltlichen Themen werden zurück gedrängt und diese Diskussion nimmt nun den gesamten Raum ein. Wenn es eines Beweises meiner Aussage bedurft hätte, so haben wir ihn unmittelbar vor uns.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon ErwinK » Fr 4. Aug 2017, 15:06

Resser Marker hat geschrieben:Erwin, dass ich in der Regel nicht viel von deinen Beiträgen halte, habe ich schon oft genug kundgetan, allerdings, so viel Aufrichtigkeit muss sein, habe ich darin bisher noch nichts Rassistisches, Homophobes oder Sexistisches entdeckt. Um so erstaunter bin ich immer wieder, wie du hier unter dem Deckmäntelchen einer aus meiner Sicht falsch verstandenen Liberalität den Sprachgebrauch des Unmenschen zu verteidigen und, wie ich finde, sogar klein zu reden versuchst. Begriffe wie Asylflut oder Flüchtlingsschwemme, der Vergleich von Menschen mit (Natur-) Katastrophen und noch Einiges mehr dienen der Entmenschlichung und machen aus Menschen aus Fleisch und Blut, also genau wie du und ich, eine seelenlose Masse, die nur noch als Problem und nicht mehr als Indiviuum mit Gefühlen, Träumen und Wünschen gesehen wird.

Genau so, und damit wären wir bei Godwin angekommen, haben es die Nazis vor mehr als 80 Jahren gemacht und damit die Legitimationsgrundlage für die Ermordung von 6 Mio Menschen geschaffen. Wer in diesem geschichtlichen Bewusstsein schlampig mit Sprache umgeht, und das auch noch wiederholt, obwohl man ihn darauf aufmerksam macht, wer die seltsamen Aktionen einer vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppierung hier abfeiert, ist in meinen Augen entweder eine Idiot oder ein Arxxxloch, auf jeden Fall aber jemand, dem das Wohlergehen anderer Menschen an einem bestimmten Körperteil vorbei geht. Ich bin einigermaßen enttäuscht, dass gerade du diesen merkwürdigen Schulterschluss mit diesen Typen übst.

Geh mal davon aus, dass auch Lily, schwarzgelbcolonia, Ramses, Totti, ich und noch mehrere andere, die den reaktionären Ton in diesem Forum nicht einfach so hinnehmen wollen, nicht völlig kritiklos gegenüber der Merkelschen Flüchtlingspolitik, dem Deal mit der Türkei oder den Vorkommnissen vor der libyischen Küste sind, aber in diesem Forum, ähnlich Facebook, gehts manchmal auch darum, den Leuten, die regelmäßig ihren reaktionären Ballon steigen lassen, auf die Finger zu klopfen, bevor man zum Wesentlichen kommt. Und, mit Verlaub, gerade von dir würde ich mir da ein bisschen mehr erhoffen als relativierendes Geschwurbel.

Soll ich mich jetzt bedanken, dass der Godfather des Forums mich noch nicht in die ganz rechte Ecke stellt? Sonst geht's aber noch, Resser?
Eine weitere Unverschämtheit ist es, mir zu unterstellen, ich würde den Schulterschluss mit Rechtsradikalen suchen. Interessant finde ich in dem Zusammenhang, dass für Dich reaktionär und rechtsradikal offenbar ein und dasselbe ist. Reaktionär bin ich z.B., weil ich immer noch an der SPD unter Brandt und Schmidt hänge. Wenn das in Deinen Augen schon so verheerend ist...
Eins ist in jedem Fall klar; meine Frage des Threads ist beantwortet. Von liberal kann nun überhaupt nicht die Rede sein. Jeder, der zu weit von der Linie Lily/Resser abweicht, wird sehr schnell abgekanzelt und in die rechte Ecke gestellt. Resser und Lily bestimmen, wer mit ihnen auf einem Niveau diskutiert und wer eher Geschwurbel von sich gibt.
Da Du ja ein Freund des klaren Wortes bist; ein Beitrag wie dieser von Dir kotzt mich an, weil er vor Überheblichkeit und Oberlehrerhaftigkeit nur so strotzt.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon Kugelschreiber » Fr 4. Aug 2017, 15:08

Meinen hier wirklich einige gegensätzliche Meinungen auch wenn sie noch so weit Rechts angesiedelt sind mit unpfleglichen Kommentaren garnieren zu müssen?
Dies ist der korrekte Weg?

Das ist also Demokratie?
Meinungen anderer ständig zu diskreditieren und evtl. sogar anderen Bildung etc. abzusprechen nur weil diese nicht dem eigenen Meinungsbild entsprechen?

Sehr anmassend.

Viel Spass dann weiterhin bei dieser Selbstzerfleischung.

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon Resser Marker » Fr 4. Aug 2017, 15:13

ErwinK hat geschrieben:Soll ich mich jetzt bedanken, dass der Godfather des Forums...

Na gut, Erwin, wie du meinst, wir lassens einfach, ist mir zu doof.
Patriotismus ist die Tugend der Boshaften! (Oscar Wilde)

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon ErwinK » Fr 4. Aug 2017, 15:16

Resser Marker hat geschrieben:
ErwinK hat geschrieben:Soll ich mich jetzt bedanken, dass der Godfather des Forums...

Na gut, Erwin, wie du meinst, wir lassens einfach, ist mir zu doof.

Bleib' ruhig bei Deiner überheblichen Linie... Obwohl es mir zu doof ist, versuche ich ja trotzdem noch, im Gespräch zu bleiben. Ich vergaß, dass das allein Du bestimmst.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Meinungsfreiheit - Ist unsere Gesellschaft wirklich libe

Beitragvon Resser Marker » Fr 4. Aug 2017, 15:17

Kugelschreiber hat geschrieben:... mit unpfleglichen Kommentaren...



Schrieb der User, der auch Folgendes schrieb:

Kugelschreiber hat geschrieben:
Sag mal, hast Du Probleme? Schlecht geschissen? Drogen genommen oder bist Du nur im Forum um rum zu pöbeln, um Deinen Frust los zu werden?

Für Dein Schwachsinn ist mir meine Zeit zu kostbar.



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