Wie die AFD zum ängstlichen Establishment mutierte.


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Wie die AFD zum ängstlichen Establishment mutierte.

Beitragvon Sträfling » Mi 21. Jun 2017, 23:45

Furcht ist in der Politik ein schlechter Berater.Das beweist zur Zeit die verzagt
von Furcht vor Bedeutungsverlust getriebene AFD in dem sie den tricksenden
Finanzminister nur sanft kritisierte:

http://www.tagesspiegel.de/politik/grie ... 38570.html
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/g ... -1.3547614


Was sagt die sonst so angriffslustige AFD zu Geldkoffer-Schäubles Griechenland-Finte?
Cum-Ex-Schäuble hat das Parlament und die Bevölkerung ausgetrickst und wiederholt
hinters Licht geführt und er verschweigt aus Angst vor den Bürgern die wahren Kosten für die angebliche "Griechenland-Rettung", die in Wirklichkeit eine Zerstörung Griechenlands durch Austerität bedeutet!
Wo bleibt der energische Widerspruch der AFD zu dieser Volksverarschung durch
Schäuble? Interessiert sich die AFD neuerdings nicht mehr für das Geld der Bürger?
War die Sorge um die Griechenland-Gelder nur Heuchelei zum Zwecke des Stimmenfangs??
Der Schluss liegt nahe, denn die Volkswirtin und Kämpferin für Deutschland(so wahr Gott helfe)Alice Weidel prostestierte nur äusserst kleinlaut und verzagt gegen Schäubles Täuschung. Hat Alice Weidel also keinen Biss oder ist sie nur eine verbissene karrieregeile Hayekianerin?

Oder schielt die AFD nur darauf, keine ehemaligen CDU-Wähler zu verschrecken?
Furcht ist ein schlechter Berater.

Regiert in der AFD die Angst vor dem Bedeutungsverlust oder die Not
der fehlenden politischen Alternative?
Dann ist die AFD jetzt auch im Establishment angekommen und damit überflüssig.
Zum Glück!
Bauern wehrt euch oder Glyphosat-Merkel verzehrt euch!
BRD 2017 - Die Merkel-Telenovela