Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel


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Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Sträfling » Mo 28. Nov 2016, 18:22

Brunnenvergiftung per Güllewagen

Letzten Monat hat die EU-Komission endlich Klage gegen die Verunreinigung unseres Wassers mit Nitrat eingereicht!
Das Nitrat im Grundwasser stammt in erster Linie aus der industriellen Massentierhaltung aber z.B. auch aus Biogasanlagen,ist sehr gesundheitsschädlich
und kann sogar Krebs erregen: http://www.nitrat.de/Gesundheit/gesundheit.html

Besonders Schwangere und Babys sind gefährdet.

Inzwischen ist ein Drittel des Trinkwassers in Deutschland verseucht.

Insbesondere das schöne Bayern ist vom verschmutzten Grundwasser und damit der
schleichenden Vergiftung betroffen.
(Achtung! Nitrat im Trinkwasser ist nicht verantwortlich für den Sprechdurchfall
von Markus Söder und hat auch nichts mit den wiederholten Schwächeanfällen
von Horst Seehofer zu tun)
Bezahlt also der Verbraucher für das vordergründig billige Fleisch aus der Massentierhaltung mit der Vergiftung des Grundwassers?
Das Bohren neuer Brunnen zahlt der Bürger!
Auch der vegane Bürger zahlt diesen Wahnsinn mit!
Die angedrohte Strafe der EU-Kommission in Höhe von möglicherweise bis zu
3 Milliarden Euro ebenfalls!
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2016-1 ... d-klage-eu

Aber warum muß der Bürger für die Folgen der Massentierhaltung aufkommen,
obwohl in Deutschland der Fleischkonsum seit Jahren rückläufig ist und die
Mehrheit der Deutschen Massentierhaltung ablehnt.
Der größte Teil des hier auf Kosten unserer Umwelt und damit unseres Geldbeutels
produzierten Fleisches wird exportiert!
Damit fallen in den Exportländern keine Umweltschäden und
damit keine Folgekosten an, aber der deutsche Bürger subventioniert beim Fleischexport damit indirekt andere Länder!
Wann ändert sich diese Praxis?
Wann reagiert die Politik endlich auf diese gigantische tickende Zeitbombe?

Wann wendet die Politik endlich diesen Schaden von der Bevölkerung ab?

Und warum hat die Bundesregierung jahrelang ihre Hände in den Schoss
gelegt und tut es auch jetzt noch, obwohl die Zeit drängt und enorme Kosten
drohen?
Ein Schelm, wer da an Lobbyismus denkt.
Zuletzt geändert von Sträfling am Mo 28. Nov 2016, 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Lily the Pink » Mo 28. Nov 2016, 20:04

Fleisch frisst Menschen:
Bild

Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Sträfling » Mo 28. Nov 2016, 20:33

Eine wunderbare Grafik!
Auch der Gülle-Tourismus aus den Niederlanden trägt zur Verunreinigung bei:

http://www.rp-online.de/politik/der-gue ... -1.3980260

Die Wasserverunreinigung wäre eigentlich ein klassisches Wahlkampfthema
für die Grünen. Aber die schmusen ja inzwischen auch gerne mit der Industrie.
Zuletzt geändert von Sträfling am Mo 28. Nov 2016, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon XSharpoX » Mo 28. Nov 2016, 20:35

Massentierhaltung? Ein Begriff welcher nicht genau definiert ist.
Ab welcher Menge an Tieren spricht man von Massentierhaltung?

Nitrat im Grundwasser?
http://www.deutschlandradiokultur.de/di ... _id=371719

Aber so sind die Veganer halt...Sekten.

Volksverdummer!

Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Lily the Pink » Mo 28. Nov 2016, 20:46

Sträfling hat geschrieben:Eine wunderbare Grafik!
Auch der Gülle-Tourismus aus den Niederlanden trägt zur Verunreinigung bei:

http://www.rp-online.de/politik/der-gue ... -1.3980260

Die Wasserverunreinigung wäre eigentlich ein klassisches Wahlkampfthema
für die Grünen. Aber die schmusen ja inzwischen auch gerne mit der Industrie.


Ach, was, Du Veganer, du! Gib zu: In welcher Sekte biste? ;-)

Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Sträfling » Mo 28. Nov 2016, 20:47

Dieser Udo Pollmer tingelt jetzt seit 20 Jahren durch die Medien und lässt
kein Mikrofon aus um seine Weisheiten zu versenden.

Offensichtlich ist er der Einzige, der diese Problematik so sieht.

Was solls, auch Trump wird einen Experten finden, der die Erderwärmung
leugnet.
Upps, hat er ja schon. :mrgreen:
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Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon XSharpoX » Mo 28. Nov 2016, 20:51

Es sind weitere Quellen im Link angegeben. Lesen und verstehn.
;)

Nur weil Grüne und Veganer dies so proklamieren muss es nicht korrekt sein.
Aber man zieht ja lieber Fachleute welche anderer Meinung sind durch die Scheisse.

Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Sträfling » Mo 28. Nov 2016, 21:01

Das BfR, das Bundesinstitut für Risiskobewertung sieht die Sache aber keineswegs
so rosarot wie Pollmer uns das Ganze malt.

http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_an ... 87056.html

Nitrate selbst sind relativ unbedenklich. Nitrate können aber bereits im Lebensmittel oder während der Verdauung durch Einwirkung von Bakterien in Nitrit umgewandelt werden, dem eigentlich gesundheitlich problematischen Stoff. Zu unterscheiden ist hier die akute von der chronischen Wirkung. Bei hoher Nitrat- bzw. Nitritaufnahme ist für Säuglinge in den ersten Lebensmonaten ein akutes gesundheitliches Risiko denkbar. Das aufgenommene Nitrit stört den Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen. Der rote Blutfarbstoff, das Hämoglobin, wird in Methämoglobin umgewandelt und ist nicht mehr zur reversiblen Sauerstoffbindung in der Lage; dies kann zu Sauerstoffmangel in den Geweben bis hin zur inneren Erstickung führen. Es kommt zu einer sogenannten Methämoglobinämie („Blausucht“ = Zyanose). Bei bakteriellen Infektionen des Magen-Darm-Traktes besteht ebenfalls das Risiko, dass nach der Aufnahme nitrathaltiger Lebensmittel Nitrat im Darm vermehrt zu Nitrit umgewandelt wird. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicheheit (EFSA) rät,deshalb, Kindern, die an bakteriellen Magen-Darm-Infektionen leiden, keinen Spinat zu geben, weil das Risiko für eine Methämoglobinämie steigt.

Im Körper kann Nitrit mit Aminen zu N-Nitroso-Verbindungen (z.B. zu Nitrosaminen) reagieren. Die meisten dieser Verbindungen haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Ob dies auch für den Menschen gilt, ist bislang noch nicht geklärt. Die Frage, in welchem Ausmaß die Aufnahme von Nitrit bzw. Nitrat aus Lebensmitteln zur endogenen Bildung kanzerogener N-Nitrosoverbindungen führt und in welchem Verhältnis dies zur ohnehin vorhandenen Belastung mit derartigen Verbindungen steht, ist nach wie vor nicht ausreichend geklärt. Das BfR sieht daher eine langfristige Aufnahme von größeren Mengen an Nitrat bzw. Nitrit als problematisch an. Die Nitrat- und Nitritzufuhr beim Menschen sollte folglich soweit wie möglich reduziert werden, beispielsweise durch entsprechende Ernte- und Anbaumaßnahmen bei besonders nitrathaltigem Gemüse.
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Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Lily the Pink » Mo 28. Nov 2016, 22:06

XSharpoX hat geschrieben:Es sind weitere Quellen im Link angegeben. Lesen und verstehn.
;)

Nur weil Grüne und Veganer dies so proklamieren muss es nicht korrekt sein.
Aber man zieht ja lieber Fachleute welche anderer Meinung sind durch die Scheisse.


Kann man diesen "Fachleuten", unter denen gerade Pollmer des Öfteren mit dem Vorwurf der Scharlatanerie und des Marktschreiertums konfrontiert wird, keine anderen entgegenstellen, die zu völlig konträren Ergebnissen gelangen? Jau, kann man, aber hallo! Woran mag das wohl liegen? Die Antwort müsste alten "Forenhasen" doch eigentlich inzwischen locker von der Lippe gehen? Auch dürfte diesen das Problem der "gekauften Wissenschaft", der Tuis, die ihren Verstand vermieten, bekannt sein.
viewtopic.php?f=18&t=892714&p=1911515&hilit=Brecht#p1911515
viewtopic.php?f=18&t=890319&hilit=gekaufte&start=40#p1827923
Ein Konsens über die Problematik der vielfältigen Folgen einer Intensivtierhaltung/Massentierhaltung und des übermäßigen Fleischkonsums dürfte nicht nur in der Fachwelt bestehen. Und man denke, die Anzahl von (in Polemiken unvermeidlichen) Veganern und Sektenmitgliedern in der Heerschar jener Kritiker sind wohl eher im Promillebereich anzusiedeln. Dagegen verschlägt selbstredend nicht, dass Gegenpositionen, v.a. gespeist aus unmittelbaren oder mittelbaren Interessen an dieser Form der Landwirtschaft bzw. Tierhaltung, wie auch jetzt wieder, zu lesen sind. Ein ganz normaler Vorgang, der bekannt ist aus JEDEM Lebensbezirk.
Im Übrigen schenke ich mir weitere Links, und zwar auf Stränge, in denen das Thema "Massentierhaltung/übermäßiger Fleischkonsum" bereits reichlich verwurstet (ups!) wurde, wenn auch nicht unter dem Aspekt des vom Sträfling zu Recht aufs Tapet gebrachten Folgeproblems.

Re: Brunnenvergiftung - es stinkt zum Himmel

Beitragvon Kalsbacher » Mi 30. Nov 2016, 23:50

Schön zu lesen, dass nicht die Autofahrer schuld sind.
Bzw, Saurer Regen, Waldsterben... was ist mit diesen Ex-Säuen ?
Alles sauer, Wald tot ?
/" Lassen Sie mich eins mal sagen: Die These, der Geist steht links, ist nichts anderes als die permanente Wiederholung einer Dummheit"/