Burka Verbot und Abschaffung


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Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Rogerg » Di 13. Sep 2016, 10:23

Frahe04 hat geschrieben:derzeit läuft zu diesem Thema auf ARD bei hart aber fair: "Offene Gesellschaft, offenes Gesicht - Kulturkampf um die Burka?"


Gut das es die Julia Klöckner gibt !

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Jasper1902 » Di 13. Sep 2016, 10:26

Rogerg hat geschrieben:
Frahe04 hat geschrieben:derzeit läuft zu diesem Thema auf ARD bei hart aber fair: "Offene Gesellschaft, offenes Gesicht - Kulturkampf um die Burka?"


Gut das es die Julia Klöckner gibt !


Gut, dass der Schümer von der Welt da war, der hat es einfach auf den Punkt gebracht!
Frau B. hat mir alleine beim Anblick vor dem TV Unwohlsein beschert, unanbhängig
von den meiner Meinung nach völlig "verstrahlten" Aussagen.

sgG
Scheiß auf den Job - Scheiß auf mein Geld
Egal was Ihr sagt - Egal was Ihr denkt
Ich möcht nur eins - Ich möcht mein Glück
Alles egal - Ich will Malle zurück

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Rogerg » Di 13. Sep 2016, 12:15

@ Jasper

Plasberg hätte mal fragen sollen womit Frau B ihr Geld verdient ???

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon FernetBranca » Di 13. Sep 2016, 12:17

Es geht doch bei der Diskussion gar nicht um die Burka, so viele tragen die doch gar nicht. Ich denke, daß sich viele (Konservative) generell daran stören, dass die Frauen hier verschleiert rumlaufen. Weil dies als Zeichen gewertet wird, dass sie sich hier nicht integrieren wollen. Mich stört das nicht, wenn sie hier Kopftücher und Umhänge tragen. Kopftücher hatte meine Oma auch auf, auf die Straße ging sie auch in Kittelschürzen. Muss jeder selber wissen.
Aber ich kann mir auch vorstellen, dass das für diese Frauen durchaus auch Nachteile haben kann, wenn sie auf ihre Schleier bestehen. Etwa auf dem Arbeitsmarkt. Tätigkeiten, für die eine Schutzkleidung erforderlich ist, werden sie z.b. nicht bekommen. Als Kassiererin im Supermarkt ist das auch eher nicht angebracht, der Kunde möchte schon das Gesicht sehen.

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Rogerg » Di 13. Sep 2016, 16:53

Diese Burkaträger wollen sich durchsetzen. Jeden Tag geben wir stückweise und widerstandslos sicheren Lebensraum, Kultur, Sprache und Identität und Wohlstand auf.
Diese Leute lehnen ja auch nicht unseren Sozialstaat ab. Zum geldabholen kommen die garantiert nicht mit der Burka !

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Jasper1902 » Di 13. Sep 2016, 18:20

Rogerg hat geschrieben:Diese Burkaträger wollen sich durchsetzen. Jeden Tag geben wir stückweise und widerstandslos sicheren Lebensraum, Kultur, Sprache und Identität und Wohlstand auf.
Diese Leute lehnen ja auch nicht unseren Sozialstaat ab. Zum geldabholen kommen die garantiert nicht mit der Burka !


etwas krass ausgedrückt, aber inhaltlich definitiv nicht falsch.

sgG
Scheiß auf den Job - Scheiß auf mein Geld
Egal was Ihr sagt - Egal was Ihr denkt
Ich möcht nur eins - Ich möcht mein Glück
Alles egal - Ich will Malle zurück

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Herb » Do 15. Sep 2016, 11:10

Jetzt wird in den sozialen Netzwerken ein Gastwirt angeprangert, weil er einer
verschleierten Person den Zugang zu seiner Gaststätte verwehrt hat. Das verdeutlicht
doch die ganze Doppelmoral in der Diskussion. Wenn ich Toleranz dafür einfordere, dass sich Menschen
in der Öffentlichkeit verschleiern, muss ich es auch tolerieren, dass es Menschen
gibt, denen das nicht gefällt und ihnen somit den Zutritt auf ihr Grundstück verweigern.
So ist das nunmal in einer freien Gesellschaft.
Die einen verweigern bestimmten Menschen den Blick auf das eigene Gesicht, die anderen
bestimmen Menschen den Zutritt auf das eigene Grundstück.
Warum wird das unterschiedlich bewertet? Weil das eine angeblich irgendwie mit Religion
zutun hat und das andere nicht?

Gab es schonmal einen Shitstorm gegen einen Gastwirt, weil dem Türsteher die Nase eines
potenziellen Gastes einfach nicht gepasst hat oder er die falsche Kleidung an hatte?
Ich glaube nicht. Aber wenn über 100 Ecken eine Religion im Spiel ist, wird das große
Rad gedreht. Irgendwie krank. Ist Religion wieder so wichtig? Ich dachte, den Punkt hätten wir seit einigen Jahrzehnten überwundern.

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Resser Marker » Do 15. Sep 2016, 11:54

Herb hat geschrieben:Gab es schonmal einen Shitstorm gegen einen Gastwirt, weil dem Türsteher die Nase eines
potenziellen Gastes einfach nicht gepasst hat oder er die falsche Kleidung an hatte?
Ich glaube nicht. Aber wenn über 100 Ecken eine Religion im Spiel ist, wird das große
Rad gedreht. Irgendwie krank. Ist Religion wieder so wichtig? Ich dachte, den Punkt hätten wir seit einigen Jahrzehnten überwundern.

Vor allem diskutieren wir bei der ganzen Burka-Geschichte um nichts. Es gibt vielleicht ein paar tausend Vollverschleierte in D, ich habe immer noch nicht raus, welche Gefahr nochmal genau von ihnen ausgeht, damit es sich lohnt, dass ein ganzes Land über so einen Kram diskutiert. Und genau so ist es mit dem Gastwirt. Ein Sack Reis. Die richtige Frage, die man sich an dieser Stelle stellen muss, lautet meines Erachtens: Cui bono? Wem nützt so eine Diskussion?
Patriotismus ist die Tugend der Boshaften! (Oscar Wilde)

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon ErwinK » Do 15. Sep 2016, 15:23

Resser Marker hat geschrieben:
Herb hat geschrieben:Gab es schonmal einen Shitstorm gegen einen Gastwirt, weil dem Türsteher die Nase eines
potenziellen Gastes einfach nicht gepasst hat oder er die falsche Kleidung an hatte?
Ich glaube nicht. Aber wenn über 100 Ecken eine Religion im Spiel ist, wird das große
Rad gedreht. Irgendwie krank. Ist Religion wieder so wichtig? Ich dachte, den Punkt hätten wir seit einigen Jahrzehnten überwundern.

Vor allem diskutieren wir bei der ganzen Burka-Geschichte um nichts. Es gibt vielleicht ein paar tausend Vollverschleierte in D, ich habe immer noch nicht raus, welche Gefahr nochmal genau von ihnen ausgeht, damit es sich lohnt, dass ein ganzes Land über so einen Kram diskutiert. Und genau so ist es mit dem Gastwirt. Ein Sack Reis. Die richtige Frage, die man sich an dieser Stelle stellen muss, lautet meines Erachtens: Cui bono? Wem nützt so eine Diskussion?

Auf jeden Fall schon mal der Pseudo-Zeitung mit 4 Buchstaben.
Unsere sogenannte etablierte Politik versucht verzweifelt, an einem solchen Beispiel Härte zu zeigen und der AfD ein Stück weit den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Man könnte das Thema mit einem Federstrich beenden und Vollverschleierung in der Öffentlichkeit entweder komplett verbieten oder erlauben. Das aber würde keine regelmäßigen Schlagzeilen bringen. Daher lässt man die Sache lieber weiter köcheln.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Burka Verbot und Abschaffung

Beitragvon Jasper1902 » Do 15. Sep 2016, 16:54

Resser Marker hat geschrieben:
Herb hat geschrieben:Gab es schonmal einen Shitstorm gegen einen Gastwirt, weil dem Türsteher die Nase eines
potenziellen Gastes einfach nicht gepasst hat oder er die falsche Kleidung an hatte?
Ich glaube nicht. Aber wenn über 100 Ecken eine Religion im Spiel ist, wird das große
Rad gedreht. Irgendwie krank. Ist Religion wieder so wichtig? Ich dachte, den Punkt hätten wir seit einigen Jahrzehnten überwundern.

Vor allem diskutieren wir bei der ganzen Burka-Geschichte um nichts. Es gibt vielleicht ein paar tausend Vollverschleierte in D, ich habe immer noch nicht raus, welche Gefahr nochmal genau von ihnen ausgeht, damit es sich lohnt, dass ein ganzes Land über so einen Kram diskutiert. Und genau so ist es mit dem Gastwirt. Ein Sack Reis. Die richtige Frage, die man sich an dieser Stelle stellen muss, lautet meines Erachtens: Cui bono? Wem nützt so eine Diskussion?


Vorab, ich wähle definitiv nicht die AfD und halte die Diskussion trotzdem
für richtig. Es hat auch nichts mit Gefahr zu tun sondern mit einer freien
Gesellschaft für die wir stehen. Und die Burka oder das andere Ding stehen
für bestimmte - aus meiner Sicht negative - Dinge des Islams, u.a. für eine
nicht vorhandenene Gleichberechtigung der Frau.

Unabhängig wird "uns" immer erzählt, dass wir uns in anderen Kulturen und
Gesellschaften den Einheimischen anpassen sollen, warum gilt das anders herum
offensichtlich nicht ??

Abschließend möchte ich subjektiv anmerken, dass der Anblick der Dinger
bei mir schon eine Art Unwohlsein bewirkt.

sgG
Scheiß auf den Job - Scheiß auf mein Geld
Egal was Ihr sagt - Egal was Ihr denkt
Ich möcht nur eins - Ich möcht mein Glück
Alles egal - Ich will Malle zurück