Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?


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Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon Jasper1902 » Do 17. Aug 2017, 22:22

Resser Marker hat geschrieben:
Jasper1902 hat geschrieben:
Eine gewisse Arroganz und ordentliches Selbstbewusstsein ist förderlich, Dein
Hang zur Selbstdarstellung und Überheblichkeit ist allerdings schon sehr lächerlich.

sgG

Sagte der, der immer das letzte Wort haben muss...


Was hat das angeblich letzte Wort mit Überheblichkeit zu tun?

sgG
Unsere Asozialität - werden wir niemals bereuen
1909

Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon masafakka » Fr 18. Aug 2017, 11:56

btt: also #teamTrump?

Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon Jasper1902 » Fr 25. Aug 2017, 14:16

Unsere Asozialität - werden wir niemals bereuen
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Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon ErwinK » Fr 25. Aug 2017, 18:26

"Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Matthias Höhn, zeigte sich dagegen verwundert, dass jetzt eine Plattform, die schon seit vielen Jahren betrieben worden sei, plötzlich verboten werde. Das gelte gerade in einer Zeit, in der die AfD eine Hetze gegen alles betreibe, was sich links versammele."
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/internetseite-indimedia-offline-100.html#sprung1
Das ist eines der Probleme der Partei "Die Linke"; sie grenzt sich nicht von linker Gewalt und solchen Plattformen ab, sondern zeigt Verständnis. Wer glaubt, man könne ein Unrecht gegen ein anderes aufwiegen, hat ein grundsätzliches Problem mit Recht und Gesetz.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon Jasper1902 » Sa 26. Aug 2017, 13:41

ErwinK hat geschrieben:"Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Matthias Höhn, zeigte sich dagegen verwundert, dass jetzt eine Plattform, die schon seit vielen Jahren betrieben worden sei, plötzlich verboten werde. Das gelte gerade in einer Zeit, in der die AfD eine Hetze gegen alles betreibe, was sich links versammele."
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/internetseite-indimedia-offline-100.html#sprung1
Das ist eines der Probleme der Partei "Die Linke"; sie grenzt sich nicht von linker Gewalt und solchen Plattformen ab, sondern zeigt Verständnis. Wer glaubt, man könne ein Unrecht gegen ein anderes aufwiegen, hat ein grundsätzliches Problem mit Recht und Gesetz.


Genauso sieht es aus !! Aber am Ende eine typische Reaktion eines Politikers
dieser Partei.

sgG
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Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon Gelber Tyrion » Mo 28. Aug 2017, 17:28

Hoffentlich bekommt dieses Stück Scheisse noch jeden Tag 30 cm GESELLSCHAFT beim Duschen 8-)


31 Monate Haft – Richter fällt hartes Urteil gegen G-20-Randalierer

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ierer.html

Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon schwarzgelbcolonia » Mo 28. Aug 2017, 18:03

Ich fasse zusammen. Flüchtlinge an die Wand, linke Demonstranten erschießen, Straftäter vergewaltigen... Schon erstaunlich, was Westline hier so duldet. Bin Mal gespannt, ob die hinter Westline stehenden Verlagshäuser ähnlich "tolerant" sind....

Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon Jasper1902 » Mo 28. Aug 2017, 18:48

Das Urteil ist aus meiner Sicht absolut angebracht, alles Andere lasse ich
mal unkommentiert.

sgG
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Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon ErwinK » Mo 28. Aug 2017, 21:49

schwarzgelbcolonia hat geschrieben:Ich fasse zusammen. Flüchtlinge an die Wand, linke Demonstranten erschießen, Straftäter vergewaltigen... Schon erstaunlich, was Westline hier so duldet. Bin Mal gespannt, ob die hinter Westline stehenden Verlagshäuser ähnlich "tolerant" sind....

Ich wundere mich auch über dieses besondere Toleranzverständnis. Ich nehme mir eigentlich vor, solche verbalen Tiefschläge, wie Du sie mit Recht ansprichst, zu ignorieren und ins Leere laufen zu lassen. Das fällt aber angesichts der immer neuen Ausfälle zunehmend schwerer. Ich habe nichts gegen harte Diskussionen und ich finde es auch gut, wenn hier ein möglichst großes Spektrum an Meinungen zu finden ist. Flüchtlinge an die Wand stellen, Demonstranten erschießen und Straftäter vergewaltigen sind aber keine Meinungsäußerungen, sondern kommen aus der tiefsten, rechtsradikalen Schublade.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Warum ist Gewalt (von links) nicht gleich Gewalt?

Beitragvon slig » So 3. Sep 2017, 11:48

ErwinK hat geschrieben:"Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Matthias Höhn, zeigte sich dagegen verwundert, dass jetzt eine Plattform, die schon seit vielen Jahren betrieben worden sei, plötzlich verboten werde. Das gelte gerade in einer Zeit, in der die AfD eine Hetze gegen alles betreibe, was sich links versammele."
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/internetseite-indimedia-offline-100.html#sprung1
Das ist eines der Probleme der Partei "Die Linke"; sie grenzt sich nicht von linker Gewalt und solchen Plattformen ab, sondern zeigt Verständnis. Wer glaubt, man könne ein Unrecht gegen ein anderes aufwiegen, hat ein grundsätzliches Problem mit Recht und Gesetz.


recht und gesetz hier würde bedeuten, dass diese offene plattform nie vom netzt hätte genommen werden dürfen, schon gar nicht unter der vorbehaltlichen behandlung als verein, obwohls gar keiner ist. ich will mal die juristischen winkelzüge vor gericht sehen, den "vereinsvorsitzenden" zu bestimmen.

die dort in seltenen fällen geposteten gewaltaufrufe auf dieser seite sind zu verurteilen.
dennoch ist sie eine offene medienseite, auf der informationen gesammelt und veröffentlicht wurden, die wichtig sind.

nach dem wahlkampf wird dieses verbot in sich zusammenstürzen.
de maiziere hat sich als rechtsaussen geoutet, das ist nichts anderes als der versuch der cdu, der afd stimmen abzuluchsen.
sehr durchschaubar.
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