Die neue Achse des Autoritären


about:blank

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Schorsch » Mo 23. Mai 2016, 10:50

Bürgertum und Rechtsruck: Sie taten liberal
Der Mittelstand sah dem Aufstieg Hitlers tatenlos zu - heute geifern die Rechten wieder. Und das Bürgertum? Schweigt und versagt abermals.


Die Linken geifern nicht minder. Wie eh und je.

Der vermeintliche "Rechtsruck" ist nicht vergleichbar mit dem tatsächlichen Rechtsruck vor 80 - 100 Jahren. Den es in ganz Europa gab. Der Linksruck in Russland nach der Oktoberrevolution war nicht minder faschistoid.

Heute sind es die meist aus Verzweiflung handelnden Rechtswähler, die ein Europa eigenständiger, befreundeter Länder und ein friedliche Koexistenz mit Russland wollen, während die Mitläufer Merkelscher Großmannssucht, die sich als "die Guten" betrachten, wieder mal "Großes" vollbringen möchten, und den Nachbarstaaten vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Was in der Geschichte der vergangenen tausend Jahre immer wieder in Katastrophen endete. Für das Volk. Während die Gestopften sich die ohnehin schon vollen Taschen noch voller gemacht haben.
"Queen ruft Notfall-Meeting ein - Heiratet Prinz Harry?" (Focus online)

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Lily the Pink » Mo 23. Mai 2016, 11:29

Schorsch hat geschrieben:
Die Linken geifern nicht minder. Wie eh und je.


Nun ja, die Pflichtantwort biste wenigstens nicht schuldig geblieben. ;-)

Der vermeintliche "Rechtsruck" ist nicht vergleichbar mit dem tatsächlichen Rechtsruck vor 80 - 100 Jahren. Den es in ganz Europa gab. Der Linksruck in Russland nach der Oktoberrevolution war nicht minder faschistoid.


Weder ist der Rechtsruck leider nur "vermeintlich", sondern notorisch, noch behauptet der Autor eine Identität, die es in der Geschichte nie gibt, wohl aber eine Tendenz des Versagens einer tragenden Gesellschaftsschicht, die zu einem Vergleich durchaus zu Recht anregt. Wie auch anders, ist man an geschichtlichen Lehren interessiert? Was der "bolschewistische Linksruck" (die Attribuierung "faschistoid" lasse ich mal besser unkommentiert) hier thematisch zu suchen hat, erschließt sich mir nicht, außer - okay, okay - als Absolvierung einer rituellen Pflichtaufgabe. ;-)

Heute sind es die meist aus Verzweiflung handelnden Rechtswähler, die ein Europa eigenständiger, befreundeter Länder und ein friedliche Koexistenz mit Russland wollen, während die Mitläufer Merkelscher Großmannssucht, die sich als "die Guten" betrachten, wieder mal "Großes" vollbringen möchten, und den Nachbarstaaten vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Was in der Geschichte der vergangenen tausend Jahre immer wieder in Katastrophen endete. Für das Volk. Während die Gestopften sich die ohnehin schon vollen Taschen noch voller gemacht haben.


Das all ist ja nix Neues. Stand hier ja schon tausendfach in allen Versionen und Variationen. Immerhin ist hier mal nicht der Vergleich zu lesen: "Großmannsucht teutonischer Pickelhauben, schlimmer als wie ;-) vor 80 Jahren". Im Übrigen fanden sich noch stets Exkulpationen für Nervenschwäche und Versagen in historischen Konstellationen.

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Inselpreuße » Mi 25. Mai 2016, 07:41

Gähn......;)
Du verlinkst etwas, bekommst die zu erwartendene (eingepreiste ;) ) Reaktion worauf du wiederum mit dem zu erwartenden
Lily the Pink hat geschrieben:Das all ist ja nix Neues. Stand hier ja schon tausendfach in allen Versionen und Variationen.

antwortest.
Ist dann also alles eine Binse. Wie gehabt.
Diskutieren willst du gar nicht. Du möchtest recht haben.

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Lily the Pink » Mi 25. Mai 2016, 08:49

Inselpreuße hat geschrieben:Gähn......;)
Du verlinkst etwas, bekommst die zu erwartendene (eingepreiste ;) ) Reaktion worauf du wiederum mit dem zu erwartenden
Lily the Pink hat geschrieben:Das all ist ja nix Neues. Stand hier ja schon tausendfach in allen Versionen und Variationen.

antwortest.
Ist dann also alles eine Binse. Wie gehabt.
Diskutieren willst du gar nicht. Du möchtest recht haben.


Oh, der Moderator vergibt wieder Zensuren, ohne inhaltlich sich an der Diskussion zu beteiligen. Wie heißt es in Foren: "Wer's braucht". Man denke, es gibt Beispiele, dass auf verlinkte Kolumnen auch mit nicht einpreisbaren Reaktionen geantwortet wird. Aber häufig, da magst du Recht haben, ist es leider nicht so. Richtig, ich will gar nicht diskutieren, will nur Recht haben, im Gegensatz zur Schar der übrigen User. Dich eingeschlossen.Mir geht es nur darum, den Mechanismus zu vervollständigen, Anreize für deine "eingespurten Reaktionen" zu liefern, in der freudigen Erwartung, wieder das zu lesen zu bekommen, was mir heute wieder ach so inhaltlich im Doppelpack serviert wurde. Bedankt für die Befriedigung meiner masochistischen Bedürfnisse. Und ich fürchtete schon, dass du den Service eines Kleinkrieges bereits eingestellt habest. Puh!!

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Inselpreuße » Mi 25. Mai 2016, 09:10

Lily, in diesem Teil des Forums bei den 5,38 Usern die hier schreiben ist quasi jede Reaktion vorprogrammiert. Kannst den Wecker nach stellen und man könnte sich die Antwort fast selbst schreiben.
Und wer weiß das besser als du ;)
Ein Stock für den Inselaugust.
Einer für den Schorsch.
Einer für Lily.
Einer für Resser.
Einer für den Rabauken.
Und einer für den Pottpreußen...
Hüpf User, Hüpf.

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Lily the Pink » Mi 25. Mai 2016, 09:17

Und die Inversfunktion soll ich dir gezz aufzeigen? Kriegste doch aber sicherlich selbst hin.

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Inselpreuße » Mi 25. Mai 2016, 09:24

Wenn ich in Erfahrung gebracht habe was eine Inversfunktion hast kann ich dir darauf eine Antwort geben ;)
Jetzt muss ich mich aber erstmal mit den schnöden Dingen des Alltags abgeben.

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Der Olaf » Mi 25. Mai 2016, 17:03

Inselpreuße hat geschrieben:Lily, in diesem Teil des Forums bei den 5,38 Usern die hier schreiben ist quasi jede Reaktion vorprogrammiert. Kannst den Wecker nach stellen und man könnte sich die Antwort fast selbst schreiben.
Und wer weiß das besser als du ;)
Ein Stock für den Inselaugust.
Einer für den Schorsch.
Einer für Lily.
Einer für Resser.
Einer für den Rabauken.
Und einer für den Pottpreußen...
Hüpf User, Hüpf.


Nur weil ich mal das Leben in Polen geniesse, will ich nicht vergessen werden . :mrgreen:
Habe gerade nur keine Lust zu schreiben und lese lieber.
Also will ich auch einen Stock :D
Deutscher Meister: 1956, 1957, 1963, 1995, 1996, 2002, 2011, 2012
DFB-Pokalsieger: 1965, 1989, 2012, 2017
Supercup-Sieger: 1989, 1995, 1996, 2013, 2014
Champions-League-Sieger: 1997
Europacup der Pokalsieger: 1966
Weltpokal-Sieger: 1997

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Lily the Pink » So 26. Jun 2016, 13:01

Rechtspopulismus: Wie soll man sie nennen? Faschisten, Autoritaristen, Populisten, Reaktionäre, Rassisten, Nationalisten, Rechtsradikale, Nazis?
Eine Suche nach dem passenden Etikett für Politiker wie Gauland, Hofer und Le Pen
Ein Phänomen sucht einen Namen: Sind es Rechtsradikale, Populisten, Extremisten? Und bilden sie überhaupt eine Gruppe – die Gaulands und Hofers, Sarrazins und Le Pens? Gehört Donald Trump zu ihnen, und was wäre mit dem ungarischen Premier Viktor Orbán oder dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, die dessen Wahlsieg herbeiwünschen?

http://www.zeit.de/2016/25/rechtspopuli ... ine-le-pen
In der Abwägung der hier erörterten Begriffe einigen sich Angela Köckritz und Gero von Randow, was bei Assheuer als "Achse des Autoritären" oder "illiberale/autoritäre Internationale" firmiert, auf:
Wir haben es mit einer aggressiven, reaktionären Internationale zu tun.

Re: Die neue Achse des Autoritären

Beitragvon Overtaker » Mo 27. Jun 2016, 11:41

Da fällt mir nicht zu ein!!! :/