Buchempfehlung


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Re: Buchempfehlung

Beitragvon Lily the Pink » Sa 24. Jun 2017, 19:12

Als Nachgang u.a. zu:
viewtopic.php?f=18&t=882288&p=2068651&hilit=H%C3%B6herem#p2068651
In der aktuellen Printausgabe des "SPIEGEL" ein lesenswertes Interview mit Peter Sloterdijk über seinen Linkskonservatismus:

Die hohe Kunst der Asozialität
Peter Sloterdijk über die linken Elemente, die sich bei ihm von selbst verstehen, über den frivolen Universalismus und das konservative Denken.

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Lily the Pink » Di 4. Jul 2017, 18:58

In Ergänzung zu:
viewtopic.php?f=18&t=893354&p=1935434&hilit=Rosenburg#p1935434
viewtopic.php?f=18&t=882288&p=2147692&hilit=Rosenburg#p2147692
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Ja - es gab sie! In der NS-Justiz waren nicht nur furchtbare, sondern auch einige wenige furchtlose Juristen tätig. In 15 Portraits werden hier Richter und Staatsanwälte vorgestellt, die sich dem Unrecht verweigert haben. Ihr Beispiel zeigt, dass es damals durchaus Handlungsalternativen gab, aber viel zu wenige den Mut hatten, sie zu nutzen. In der Öffentlichkeit sind diese Juristen heute meist vergessen, dieses Buch erinnert an die wenigen Mutigen.
Zielgruppe
Das Buch wendet sich über Juristenkreise und die historische Forschung hinaus an alle, die sich für die Themen Nationalsozialismus, Widerstand und Zivilcourage interessieren. Es leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Frage, welches Ethos junge Juristinnen und Juristen heute haben sollten.

https://www.buchhandel.de/buch/Furchtlo ... 3406707469
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Newsletter des Bundeministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz:

Heiko Maas erinnert an „Furchtlose Juristen“ und fordert Einbeziehung des NS-Unrechts in die Juristenausbildung
Bundesjustizminister Heiko Maas stellte heute das von ihm herausgegebene Buch „Furchtlose Juristen – Richter und Staatsanwälte gegen das NS-Unrecht“ vor.
Das Buch erinnert an 17 Richter und Staatsanwälte, die in der NS-Zeit in unterschiedlicher Form widerständiges Verhalten gezeigt haben. Darunter sind prominente Widerstandskämpfer wie Hans von Dohnanyi (1902-1945), der als Richter des Reichsgerichts und Mitarbeiter des Reichsjustizministeriums um die Verbrechen der Nazis wusste, sich zum Attentat auf Hitler entschloss und hingerichtet wurde. Erinnert wird auch an Lothar Kreyßig (1898-1986), der als Vormundschaftsrichter in Brandenburg an der Havel gegen die „Euthanasie“-Morde an Behinderten protestierte und in den Ruhestand versetzt wurde.
Es werden aber auch bislang unbekannte Amtsrichter vorgestellt, die etwa den Mut hatten, unter Hinweis auf die Rechtsgleichheit aller Menschen zugunsten von Juden zu urteilen und dafür Angriffe von NSDAP und Vorgesetzten in Kauf nahmen. So etwa Karl Steinmetz (1893-1955), ein Amtsrichter aus dem hessischen Neukirchen, der 1934 einen örtlichen SA-Führer dazu verurteilte, einem jüdischen Metzger Schadensersatz zu zahlen und die Schächtmesser herauszugeben, die er diesem abgepresst hatte. Steinmetz ließ sich auch durch Gewalt und die Androhung von Schutzhaft nicht einschüchtern: „Schießt mich tot, aber in meinen Urteilen lasse ich mich nicht beeinflussen.“. Er wurde zwangsweise ins Ruhrgebiet versetzt und nur noch als Grundbuchrichter eingesetzt.
Heiko Maas sagte zu seinen Motiven für dieses Buch: „Wir haben uns in letzter Zeit viel mit den Tätern und Opfern der NS-Unrechtsjustiz beschäftigt. Das war wichtig und notwendig. Es gibt aber auch eine positive Seite der Erinnerung: die Erinnerung an die Wenigen, die dem Unrecht widerstanden haben. Auch sie sollten wir nicht vergessen. Viele Juristen haben nach 1945 behauptet, sie hätten sich gar nicht anders verhalten können. Indem wir an die wenigen widerständigen Juristen erinnern, zeigen wir: Man musste damals nicht ‚mitmachen‘; es gab Handlungsalternativen, aber viel zu wenige hatten den Mut, sie zu nutzen. Hätte es mehr furchtlose Juristen gegeben, die deutsche Justiz hätte weniger Schuld auf sich geladen.“
Die Buchvorstellung erfolgte im historischen Plenarsaal des Berliner Kammergerichts – dem Ort, an dem nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 der „Volksgerichtshof“ unter dem Vorsitz von Roland Freisler seine Schauprozesse gegen die Attentäter inszeniert hatte. „Am Ort der größten Schande der deutschen Justiz erinnern wir an die wenigen aufrechten Juristen jener Zeit“, sagte Maas.
Das Buch wurde von der Präsidentin des Bundesgerichtshofes, Bettina Limperg, und dem neuen Direktor des Deutschen Historischen Museums, Prof. Dr. Raphael Gross, präsentiert.
Die Autoren der einzelnen Lebensbilder sind Historiker und Juristen, eine wissenschaftliche Einführung hat Prof. Dr. Johannes Tuchel, der Direktor der Gedenkstätte Deutscher Wider-stand in Berlin verfasst. Zu den Autoren zählt auch Ingo Müller, der 1987 den Bestseller „Furchtbare Juristen – Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz“ geschrieben hatte. Dazu erklärte Heiko Maas. „Die Ähnlichkeit der Titel beider Bücher ist kein Zufall; als Student hat mich Müllers Werk sehr beeindruckt. Das neue Buch soll eine Ergänzung zu dem Band sein, mit dem Ingo Müller damals Pionierarbeit geleistet hat.“
Maas sprach sich in diesem Zusammenhang auch für eine Reform der Juristenausbildung aus: „Als ich studierte, ging es im Fach Rechtsgeschichte oft mehr um Römisches Recht als um das 20. Jahrhundert. Alle angehenden Juristinnen und Juristen sollten aber um das Unrecht wissen, an dem die deutsche Justiz einst beteiligt gewesen ist. Und sie sollten auch um die wenigen Juristen wissen, die sich dem Unrecht damals entgegengestellt haben. Aus diesem Grund arbeiten wir an einem Vorschlag, das Deutsche Richtergesetz zu ergänzen: Das Justizunrecht im Nationalsozialismus und die Folgerungen daraus für das Juristenethos von heute sollen ein fester Bestandteil der Juristenausbildung werden.“
Das Buch erscheint am 5. Juli im Verlag C.H.Beck.

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Lily the Pink » Mo 24. Jul 2017, 08:05

Noch 'ne Ergänzung:
„Fritz Bauer Studienpreis“ für Nachwuchsjuristen verliehen
Bundesjustizminister Heiko Maas hat am 4. Juli zum zweiten Mal den vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ausgelobten „Fritz Bauer Studienpreis für Menschenrechte und juristische Zeitgeschichte“ verliehen. Ausgezeichnet wurden drei Nachwuchsjuristen für ihre herausragenden Doktorarbeiten.
„Fritz Bauer ist zu seinen Lebzeiten verfolgt, umstritten, ja verhasst gewesen. Heute aber ist er für die Justiz und für uns Juristen ein Vorbild – und deshalb ist er genau der richtige Namenspatron für diese Auszeichnung. Mit unserem Preis wollen wir Nachwuchsjuristinnen und -juristen auszeichnen, die sich in ihrer Doktorarbeit mit Fritz Bauer, seinem Werk oder seinen Lebensthemen befasst haben."

Bundesjustizminister Heiko Maas hat den Studienpreis 2014 gestiftet, um an den einstigen hessischen Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses Fritz Bauer (1903-1967) zu erinnern. Mit dem Preis sollen Nachwuchsjuristinnen und -juristen motiviert werden, sich mit Leben, Werk und Lebensthemen Fritz Bauers zu befassen.

Die Preisträgerinnen und der Preisträger
Dr. Franceline Delgado Ariza von der Universität Frankfurt am Main erhält den Preis für ihre Dissertation „Die Rolle des Strafrechts in Übergangsprozessen ohne Übergang. Überlegung anhand des Falles Kolumbien“. Ihre Arbeit schlägt eine Brücke von Fritz Bauers Anstrengungen, die nationalsozialistischen Verbrechen zu ahnden, zum aktuellen Friedensprozess in Kolumbien und die dortigen Versuche, das vergangene Unrecht justizförmig zu bewältigen.

Dr. Katharina Krämer von der Universität Jena wird für ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Individuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht“ geehrt. Sie geht der Frage nach, wie Straf-taten, die im arbeitsteiligen Zusammenwirken begangen werden, geahndet werden können. Ein Thema, das bereits Fritz Bauer vielfach beschäftigte. Frau Krämer setzt sich aber nicht nur mit den Massenverbrechen des Nationalsozialisten auseinander, sondern macht auch Vorschläge, wie das Strafrecht heute auf arbeitsteilig begangene Kriminalität reagieren sollte, etwa bei Straftaten, die aus einem Unternehmen heraus im Interesse dieses Unternehmens begangen werden.

Dr. Christoph Thiele, der an der Universität Greifswald promoviert hat, wird für seine Doktorarbeit über „Ehe- und Familienschutz im Strafvollzug“ ausgezeichnet. Herr Thiele plädiert in seiner Arbeit für eine familienfreundliche Gestaltung des Strafvollzugs, um das Ziel der Freiheitsstrafe zu fördern, den Gefangenen auf ein künftiges Leben ohne die Begehung von Straftaten vorzubereiten. Dies ist ein Ansatz, der ganz im Sinne Fritz Bauers ist, der sich als Strafrichter und Staatsanwalt stets auch um die Belange von Strafgefangenen und deren gekümmert hat.

Zur Person Fritz Bauer
Fritz Bauer, einstiger Generalstaatsanwalt von Hessen, ist vor allem als Initiator des Auschwitz-Prozesses, der von 1963 bis 1965 in Frankfurt am Main stattfand, bekannt.
Bauer wurde 1903 in Stuttgart als Kind jüdischer Eltern geboren und wurde 1930 einer der jüngsten Richter Deutschlands. In der Weimarer Republik engagierte er sich u.a. im Republikanischen Richterbund für die Demokratie.

Die Nationalsozialisten vertrieben Bauer 1933 aus dem Richteramt und inhaftierten ihn kurzzeitig in einem Konzentrationslager. Den Holocaust überlebte er, da er 1936 nach Dänemark, später nach Schweden emigriert war.
1949 kehrte Bauer nach Deutschland zurück, wirkte zunächst in Braunschweig und ab 1956 als Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main.
Bauer setzte sich gegen große Widerstände in der westdeutschen Nachkriegsjustiz für die Strafverfolgung von NS-Tätern ein. Neben dem Auschwitz-Prozess unterstützte er israelische Behörden auch bei der Ergreifung des einstigen SS-Obersturmbannführers Adolf Eichmann, dem Organisator des Holocausts.
Fritz Bauer engagierte sich zudem für ein modernes Strafrecht und einen humanen Strafvollzug, der stets die Würde des Menschen in den Mittelpunkt stellte. Heute vor 47 Jahren, am 1. Juli 1968, starb Bauer in Frankfurt am Main. Mit seinem unerschütterlichen Engagement für eine Justiz, die an demokratischen, sozialen und humanistischen Werten orientiert ist, ragte er aus der westdeutschen Nachkriegsjustiz weit heraus
.
(Newsletter des BMJV)

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Deichgraf06 » Di 25. Jul 2017, 10:39

FINIS GERMANIA

hier ein Auszug:

Wir werden dominiert von instabilen,
verhaltensunsicheren und arm an Selbstbewußtsein
agierenden »Herrschaftseliten« mit einem vom
tief-verwurzelten Sozialdemokratismus geprägten
»kleinbürgerlich-amorphen Politikstil«. Ein in alle
Lebensbereiche sich hineinfressender Relativismus
und eine zivilreligiös mit »Auschwitz« aufgeladene
Kollektivschuld inklusive dem Gebot permanenter
Buße bedrängen unser ohnehin zu Furcht, Angst und
gelegentlich Panik neigendes »Hühner-Volk«, das
Volk der Nazis, das als »negativ auserwähltes Volk«
seine einzige Bestimmung im Verschwinden aus der
realen Geschichte findet und sich entsprechend zu
fügen weiß. Damit ist auch Deutschlands Rolle in
der Weltgeschichte besiegelt. Die einst bürgerliche
Gesellschaft erreicht mit der Negation des Eigenen
ein naturwüchsiges Stadium: »Nachdem das Aas des
Leviathan verzehrt ist, gehen die Würmer einander
an den Kragen.« - Gemeint ist ein Rückfall auf das
Niveau von Multitribalismus und der ihm inhärenten
Agonalität.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen!

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Lily the Pink » Di 25. Jul 2017, 10:56

Kannste meine kognitive Dissonanz auflösen, warum dieser Autor den ungewöhnlichen, grammatisch inkorrekten Titel "Finis Germania" statt "Finis Germaniae" (Genitiv :!: ) für sein höchst umstrittenes*), u.a. rechtslastigen Verschwörungstheorien zuneigenden Buchs gewählt hat? Ernsthaft gebeten/gefragt.

*)Der Politologe Herfried Münkler bezeichnete Finis Germania als ein „zutiefst von antisemitischen Vorstellungen getränktes“ Buch, der Historiker Volker Weiß nennt das Buch ebenfalls eindeutig antisemitisch und ein „ebenso haarsträubendes wie zynisches Traktat gegen die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit“.(wiki)

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Deichgraf06 » Di 25. Jul 2017, 11:05

Lily the Pink hat geschrieben:Kannste meine kognitive Dissonanz auflösen, warum dieser Autor den ungewöhnlichen, grammatisch inkorrekten Titel "Finis Germania" statt "Finis Germaniae" (Genitiv :!: ) für sein höchst umstrittenes*), u.a. rechtslastigen Verschwörungstheorien zuneigenden Buchs gewählt hat? Ernsthaft gebeten/gefragt.

*)Der Politologe Herfried Münkler bezeichnete Finis Germania als ein „zutiefst von antisemitischen Vorstellungen getränktes“ Buch, der Historiker Volker Weiß nennt das Buch ebenfalls eindeutig antisemitisch und ein „ebenso haarsträubendes wie zynisches Traktat gegen die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit“.(wiki)


Pardon, ich habe es ganz wertfrei ohne zu relativieren hier reingestellt, weil es bei Amazon auf Platz 1 erschien. Was Münkler und Co. dazu schreiben, interessiert nur am Rande! Kritiker wirst du zu jedem erfolgreichen Buch finden!!!
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen!

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Ramses » Di 25. Jul 2017, 11:09

Dazu auch noch die weitere Entwicklung und den Weg in die Öffentlichkeit:

Völkischer Sound

Sieferle, der sich im letzten Jahr das Leben nahm, spricht ganz im Sound der Verschwörungstheoretiker von einer „Umvolkung“, der die „ethnisch-deutsche Bevölkerung“ weichen solle. Auschwitz nennt er einen „Mythos“. Möchte man darüber wirklich diskutieren, über jeden Satz? Vor dem öffentlichen Outing als Fürsprecher von „Finis Germania“ hatte Saltzwedel den anderen Jury-Mitgliedern Illiberalität und „Konsenswärme“ vorgeworfen und seine Entscheidung als „Votum gegen einen Zeitgeist, der die Preisgabe der europäischen und der deutschen Kultur zugunsten eines diffusen Weltbürgertums propagiert“ gerechtfertigt.

Beim immer noch als links geltenden, manchmal sogar weltläufigen „Spiegel“ ist man über Saltzwedels Engagement für ein rechtes Traktat entsetzt. „Ich habe nach der Lektüre der wesentlichen Kapitel kein Verständnis dafür, dass der Kollege Saltzwedel dieses Buch empfohlen hat“, sagt Chefredakteur Klaus Brinkbäumer.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/nach-eklat-um-rechtsradikales-buch-finis-sachbuchliste/19927166.html
„Eine Zeitung, mit der man den toten Fisch beleidigt, den man darin einwickelt.“ Volker Pispers über BLÖD

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Lily the Pink » Di 25. Jul 2017, 11:14

Deichgraf, gloob nich, dass ich dir eine Geistesverwandtschaft mit diesem Trash unterstelle. Wäre schließlich ja ein Grund einer Beleidigungsklage. ;-) Du weißt aber auch nicht, warum bereits im Titel son dicker Klops enthalten ist. ( :?: ) Wie auch immer: Insofern eine stimmige Übereinstimung von Gehalt und Gestalt von Anfang an, also from cover to cover. :shock:

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Deichgraf06 » Di 25. Jul 2017, 11:22

Lily the Pink hat geschrieben:Deichgraf, gloob nich, dass ich dir eine Geistesverwandtschaft mit diesem Trash unterstelle. Wäre schließlich ja ein Grund einer Beleidigungsklage. ;-) Du weißt aber auch nicht, warum bereits im Titel son dicker Klops enthalten ist. ( :?: ) Wie auch immer: Insofern eine stimmige Übereinstimung von Gehalt und Gestalt von Anfang an, also from cover to cover. :shock:


Lily pass gut auf, sonst wirst du noch von unserer Lichtgestalt, dem Justizminister nach inkrafttreten des digitalen "Meinungsverhinderungsgesetz" aussortiert! ;)
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen!

Re: Buchempfehlung

Beitragvon Lily the Pink » Di 25. Jul 2017, 11:28

Deichgraf06 hat geschrieben:
Lily the Pink hat geschrieben:Deichgraf, gloob nich, dass ich dir eine Geistesverwandtschaft mit diesem Trash unterstelle. Wäre schließlich ja ein Grund einer Beleidigungsklage. ;-) Du weißt aber auch nicht, warum bereits im Titel son dicker Klops enthalten ist. ( :?: ) Wie auch immer: Insofern eine stimmige Übereinstimung von Gehalt und Gestalt von Anfang an, also from cover to cover. :shock:


Lilly pass gut auf, sonst wirst du noch von unserer Lichtgestalt, dem Justizminister nach inkrafttreten des digitalen "Meinungsverhinderungsgesetz" aussortiert! ;)


Beinhaltet dieses Gesetz auch ein Korrektur- und Widerspruchsverbot gegenüber Rubbish? Wäre dann in der Tat ein Weg zum "Finis Germaniae". ;)