Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.


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Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon Rogerg » Do 16. Feb 2017, 12:57

Die Integrationsbeauftrage Aydan Özoguz SPD will alle Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit ein Wahlrecht geben. Bin gespannt wie sich die Sache entwickelt.

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon ErwinK » Do 16. Feb 2017, 20:09

Rogerg hat geschrieben:Die Integrationsbeauftrage Aydan Özoguz SPD will alle Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit ein Wahlrecht geben. Bin gespannt wie sich die Sache entwickelt.

So kann man das zarte Pflänzchen SPD auch zertrampeln. Die Frau soll erstmal ihren Job machen. Wenn sich jemand hier integriert, arbeitet, Steuern zahlt und irgendwann seinen Mittelpunkt hier sieht und die deutsche Staatsangehörigkeit annimmt, dann gibt es auch ein Wahlrecht. Frau Özoguz zäumt das Pferd von Hinten auf.
Herr Schulz wird sich für derartige Wahlkampfhilfe bedanken. Frau Özoguz schaut offenbar von den Grünen ab. Die platzieren ja auch solche Hirngespinste rechtzeitig vor Wahlen und wundern sich über schlechte Umfragewerte.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon Jasper1902 » Do 16. Feb 2017, 20:50

ErwinK hat geschrieben:
Rogerg hat geschrieben:Die Integrationsbeauftrage Aydan Özoguz SPD will alle Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit ein Wahlrecht geben. Bin gespannt wie sich die Sache entwickelt.

So kann man das zarte Pflänzchen SPD auch zertrampeln. Die Frau soll erstmal ihren Job machen. Wenn sich jemand hier integriert, arbeitet, Steuern zahlt und irgendwann seinen Mittelpunkt hier sieht und die deutsche Staatsangehörigkeit annimmt, dann gibt es auch ein Wahlrecht. Frau Özoguz zäumt das Pferd von Hinten auf.
Herr Schulz wird sich für derartige Wahlkampfhilfe bedanken. Frau Özoguz schaut offenbar von den Grünen ab. Die platzieren ja auch solche Hirngespinste rechtzeitig vor Wahlen und wundern sich über schlechte Umfragewerte.


kann ich inhaltlich nur bestätigen.

sgG
Scheiß auf den Job - Scheiß auf mein Geld
Egal was Ihr sagt - Egal was Ihr denkt
Ich möcht nur eins - Ich möcht mein Glück
Alles egal - Ich will Malle zurück

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon Schorsch » Fr 17. Feb 2017, 13:30

Rogerg hat geschrieben:Die Integrationsbeauftrage Aydan Özoguz SPD will alle Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit ein Wahlrecht geben. Bin gespannt wie sich die Sache entwickelt.


Frau Özoguz möchte wohl mehr Leute wie ihre Brüder in Amt und Würden sehen.
"Queen ruft Notfall-Meeting ein - Heiratet Prinz Harry?" (Focus online)

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon Sträfling » Fr 17. Feb 2017, 20:11

ErwinK hat geschrieben:
Rogerg hat geschrieben:Die Integrationsbeauftrage Aydan Özoguz SPD will alle Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit ein Wahlrecht geben. Bin gespannt wie sich die Sache entwickelt.

So kann man das zarte Pflänzchen SPD auch zertrampeln. Die Frau soll erstmal ihren Job machen. Wenn sich jemand hier integriert, arbeitet, Steuern zahlt und irgendwann seinen Mittelpunkt hier sieht und die deutsche Staatsangehörigkeit annimmt, dann gibt es auch ein Wahlrecht. Frau Özoguz zäumt das Pferd von Hinten auf.
Herr Schulz wird sich für derartige Wahlkampfhilfe bedanken. Frau Özoguz schaut offenbar von den Grünen ab. Die platzieren ja auch solche Hirngespinste rechtzeitig vor Wahlen und wundern sich über schlechte Umfragewerte.

Wieso muß ein ehemaliger Ausländer hier arbeiten, um Wählen zu dürfen?
Seit wann ist Arbeit Voraussetzung um Wählen zu dürfen??

Diese Aussage zeigt eine antidemokratische Gesinnung!

Das erinnert an Franz Münteferings:"Nur wer arbeitet, soll auch essen"

War eigentlich dieses "Arbeit macht frei" auch ein Franz Müntefering-Slogan??
Bauern wehrt euch
oder Glyphosat-Merkel verzehrt euch!

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon ErwinK » Fr 17. Feb 2017, 20:27

Ich spreche von Integration und ein Bestandteil ist in der Tat, dass man auch etwas beitragen muss, wenn man dauerhaft hier bleiben und vielleicht sogar deutscher Staatsbürger werden will. Zu einer halbwegs glaubwürdigen Einwanderungspolitik gehört es, sich die Menschen auch auszusuchen und nicht jeden ins Land zu lassen, der diesen Wunsch hat. Ein wesentliches Kriterium dieses Auswahlverfahrens ist es, dass der- bzw. diejenige auch auf dem Arbeitsmarkt benötigt wird. Ich glaube nicht, dass ich in ein anderes Land migrieren könnte, um dort die Sozialsysteme als erstes in Anspruch zu nehmen. Die klassischen Einwanderungsländer schauen schon sehr genau hin, wen man ins Land lässt. Das erwarte ich auch hier bei uns.
Am Ende einer erfolgreichen Integration kann dann auch die deutsche Staatsbürgerschaft und damit Wahlrecht stehen, keinesfalls aber am Anfang dieses Prozesses oder mittendrin.
Um es klar zu sagen; die deutsche Staatsangehörigkeit ist für mich Grundvoraussetzung für das Wahlrecht.
Eine Verhöhnung unserer Verfassung und Demokratie dagegen ist es, eine solche Forderung wie die der Integrationsbeauftragten der SPD zu stellen.
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon Sträfling » Fr 17. Feb 2017, 21:35

Ich verstehe dich also richtig, daß du das Wahlrecht mit der Staatsbürgerschaft verknüpfst, und die Voraussetzung für die Staatsbürgerschaft also an willkürliche Bedingungen geknüpft werden soll, wie z.B Nachweis eines Arbeitplatzes und "erfolgreiche" Integration (was immer das sein mag )? Muß man auch eine gültige Fahrerlaubnis haben,
um" erfolgreich" integriert zu sein? Muß man nach dieser Art zu denken, nicht konsequenterweise auch Björn Höcke das Wahlrecht entziehen, weil er sich nachweislich nicht "erfolgreich" in die Bundesrepublik integriert hat? Wie sieht es mit den tausenden
deutschen Staatsbürgern aus, die arbeitslos sind? Sollen die weiter wählen dürfen?
Bauern wehrt euch
oder Glyphosat-Merkel verzehrt euch!

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon ErwinK » Fr 17. Feb 2017, 21:48

Sträfling hat geschrieben:Ich verstehe dich also richtig, daß du das Wahlrecht mit der Staatsbürgerschaft verknüpfst, und die Voraussetzung für die Staatsbürgerschaft also an willkürliche Bedingungen geknüpft werden soll, wie z.B Nachweis eines Arbeitplatzes und "erfolgreiche" Integration (was immer das sein mag )? Muß man auch eine gültige Fahrerlaubnis haben,
um" erfolgreich" integriert zu sein? Muß man nach dieser Art zu denken, nicht konsequenterweise auch Björn Höcke das Wahlrecht entziehen, weil er sich nachweislich nicht "erfolgreich" in die Bundesrepublik integriert hat? Wie sieht es mit den tausenden
deutschen Staatsbürgern aus, die arbeitslos sind? Sollen die weiter wählen dürfen?

Du weißt schon, was Migration bedeutet? Es geht um Zuwanderung und ich habe schlüssig erläutert, dass das nach meiner Auffassung mit Bedingungen verknüpft sein muss, die zwingend auch die Vorteile für unser Land berücksichtigen müssen.
Es ist nichts Willkürliches, von Migranten im Regelfall zu erwarten, dass sie arbeiten, Steuern zahlen und sich an Gesetze halten. Wer dann dauerhaft bleiben möchte und sich integriert hat (z.B. unsere Sprache spricht), der kann nach einiger Zeit die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen und als deutscher Staatsbürger auch hier wählen.

Du kannst ja mal Deinen Standpunkt erläutern. Ist für Dich Migration nicht an bestimmte Bedingungen geknüpft? Darf jeder zu uns kommen und nach kurzer Zeit hier wählen? Begrüßt Du massenhafte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme?
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen. Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon Jasper1902 » Fr 17. Feb 2017, 21:56

@ ErwinK

Ganz ehrlich, ich bewundere Dich für Deinen Willen vom Sträfling ernsthafte
und inhaltlich vernünftige Antworten raus zu kitzeln !!!

sgG
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Re: Wahlrecht für Migranten ohne Staatsangehörigkeit.

Beitragvon Sträfling » Fr 17. Feb 2017, 22:04

ErwinK hat geschrieben:
Sträfling hat geschrieben:Ich verstehe dich also richtig, daß du das Wahlrecht mit der Staatsbürgerschaft verknüpfst, und die Voraussetzung für die Staatsbürgerschaft also an willkürliche Bedingungen geknüpft werden soll, wie z.B Nachweis eines Arbeitplatzes und "erfolgreiche" Integration (was immer das sein mag )? Muß man auch eine gültige Fahrerlaubnis haben,
um" erfolgreich" integriert zu sein? Muß man nach dieser Art zu denken, nicht konsequenterweise auch Björn Höcke das Wahlrecht entziehen, weil er sich nachweislich nicht "erfolgreich" in die Bundesrepublik integriert hat? Wie sieht es mit den tausenden
deutschen Staatsbürgern aus, die arbeitslos sind? Sollen die weiter wählen dürfen?

Du weißt schon, was Migration bedeutet? Es geht um Zuwanderung und ich habe schlüssig erläutert, dass das nach meiner Auffassung mit Bedingungen verknüpft sein muss, die zwingend auch die Vorteile für unser Land berücksichtigen müssen.
Es ist nichts Willkürliches, von Migranten im Regelfall zu erwarten, dass sie arbeiten, Steuern zahlen und sich an Gesetze halten. Wer dann dauerhaft bleiben möchte und sich integriert hat (z.B. unsere Sprache spricht), der kann nach einiger Zeit die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen und als deutscher Staatsbürger auch hier wählen.

Du kannst ja mal Deinen Standpunkt erläutern. Ist für Dich Migration nicht an bestimmte Bedingungen geknüpft? Darf jeder zu uns kommen und nach kurzer Zeit hier wählen? Begrüßt Du massenhafte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme?



Verkürzt sagst du, es sollen nur diejeniegen zuwandern dürfen, die der Wirtschaft nutzen. Ich bin grundsätzlich dagegen,Zuwanderung nach Gesichtspunkten des Nutzens für die Wirtschaft zu reglementieren.
Bauern wehrt euch
oder Glyphosat-Merkel verzehrt euch!