Diskussionen über den BVB im TV


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Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon Tschuttiball » Mo 18. Dez 2017, 14:49

Zubitoni hat geschrieben:
Tschuttiball hat geschrieben:Wieso Stöger das macht?
- kriegt DIE Chance sich bei einem Internationalen Top 10-15 Klub zu beweisen
- hat endlich mal einen CL Kader
- kriegt angeblich bis zu 3 Mio für 6 Monate

Also wenn man da noch mehr Argumente braucht...


als guter trainer, der ich offenbar für einen CL kader gut genug bin, sollte ich auch das selbstbewusstsein haben, mir nach 4 jahren mal eine pause zu gönnen und nicht den feuerwehrmann spielen zu müssen. deine argumente sind alle in ordnung und richtig, aber warum sind solche trainerverträge dann total unüblich? woher hast du das mit den 3 mios? das wäre dann allerdings in der tat ein killerargument...


Das mit den 3 Mios hab ich letztens auf SSNHD mal gehört.
Hier aber noch eine Quelle dazu: http://www.4-4-2.com/bundesliga/borussi ... i-trainer/

Laut „Bild“ kassiert Stöger für sein halbjähriges Engagement bis Saisonende rund 3 Mio. Euro. Bei Bosz belaufen sich die Lohnkosten sogar auf 3,5 Mio. Euro pro Jahr.


Kann mir durchaus gut vorstellen, dass sich diese 3 Mio Erfolgsabhängig zusammesetzen, sprich normaler Lohn 1.5 Mio. Schafft er es in die CL = nochmals 1,5 Mio als Boni oben drauf. Aber das ist nun nur meine Spekulation :)
Leuchte auf mein Stern Borussia:
https://www.youtube.com/watch?v=bG1EweODGSY

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon Bernd1958 » Mo 18. Dez 2017, 16:54

Zubitoni hat geschrieben:ich gehe noch einen schritt weiter: vielleicht/im idealfall haben sie ihm sogar gesagt: wir wollen den nagelsmann, entweder 2018 oder eben 2019. wenn wir den 2018 nicht kriegen, würden wir gerne mit dir so lange weitermachen (angenommen es wird keine boszsche talfahrt). frage mich dann aber trotzdem, warum stöger sowas macht. seine erfolge hätte ihm doch niemand weggeredet. übrigens hat der ja vor köln die ösimeisterschaft mit austria wien mit neuem punkterekord geschafft. er war also beileibe kein unbeschriebenes blatt.


Susi hat doch klipp und klar gesagt, dass der Vertrag bis 30.06.2018 läuft, aber nicht in Stein gemeißelt ist. Punkt. D.h. er kann auch verlängert werden und das hat er auf Nachfrage auch bejaht.
Zu Stöger ( Ihm würden seine Erfolge nicht weggeredet ): Leider ist das nicht so. Nichts bleibt mehr in den Köpfen haften als der Misserfolg. Und der 3 Punkte Stöger wäre im Sommer immer noch Thema gewesen. So kommt er von einem Verein mit dem er eine gute Rückrunde gespielt und die CL Qualifikation geschafft hat. Hört sich doch um einiges besser an

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon ignazius5 » Mo 18. Dez 2017, 18:23

Ich versteh die hysterische Diskussion um die Laufzeit und allgemein die Annahme des Engagements ohnehin nicht so ganz. Wenn beide Seiten sich so geeinigt haben, ist doch alles okay.

Aber es scheinen ja aktuell überall nur Fehler gemacht worden zu sein.
Fehler 1: Der BVB hat den Fehler gemacht, überhaupt einen freigestellten Trainer nach dessen Freistellung anzusprechen. Hätte statt dessen einen anderen Trainer nehmen sollen.
Fehler 2: P.Stöger selbst handelt im höchsten Maße unmoralisch. Erst vier jahre Köln und dann unmittelbar nach der Entlassung sofort ein Angebot eines anderen Vereins annehmen. Hätte eher eine Auszeit nehmen sollen. Also manchmal, ...
Fehler 3: Man hätte, wenn schon unbedingt nötig, sofort einen Fünfjahresvertrag aushandeln sollen.

Man will ja nicht meckern, aber so langsam sieht das doch immer mehr nach zwanghafter Themensuche der Medien aus.

Dabei liegt doch die Sache relativ klar. Der BVB dachte bereits im Sommer über P.Stöger nach. Fragte in Köln an und erhielt die Erlaubnis für eine Kontaktaufnahme. Gespräche fanden statt, P.Stöger lehnte aber mit Blick auf Köln ein Engagement ab.

Der BVB entschied sich daraufhin für P.Bosz, was sich im Lauf der Saison sportlich als Fehlgriff erwies. Köln bekam ebenfalls sportlich Probleme. Letztlich trennten sich beide Vereine von ihren Trainern.

Und für mich ist es selbst ohne Managerausbildung die natürlichste Sache der Welt, dass man dann nochmal bei dem Trainer nachfragt, mit dem man bereits erste und offenbar positive Gespräche geführt hat.

Das man dann mit Blick auf die letzte Trauinerentscheidung zunächst nur bis zum Saisonende zusammenarbeitet, ist ebenfalls nicht so unverständlich. Zumal klar kommuniziert wurde, dass die Laufzeit nicht in Stein gemeiselt ist.

Was die Medien aus der Geschichte dann machen, erschliesst sich mir nicht so ganz.

Gruß Ignazius

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon amoroso2008 » Mo 18. Dez 2017, 18:59

ignazius5 hat geschrieben:Ich versteh die hysterische Diskussion um die Laufzeit und allgemein die Annahme des Engagements ohnehin nicht so ganz. Wenn beide Seiten sich so geeinigt haben, ist doch alles okay.

Aber es scheinen ja aktuell überall nur Fehler gemacht worden zu sein.
Fehler 1: Der BVB hat den Fehler gemacht, überhaupt einen freigestellten Trainer nach dessen Freistellung anzusprechen. Hätte statt dessen einen anderen Trainer nehmen sollen.
Fehler 2: P.Stöger selbst handelt im höchsten Maße unmoralisch. Erst vier jahre Köln und dann unmittelbar nach der Entlassung sofort ein Angebot eines anderen Vereins annehmen. Hätte eher eine Auszeit nehmen sollen. Also manchmal, ...
Fehler 3: Man hätte, wenn schon unbedingt nötig, sofort einen Fünfjahresvertrag aushandeln sollen.

Man will ja nicht meckern, aber so langsam sieht das doch immer mehr nach zwanghafter Themensuche der Medien aus.

Dabei liegt doch die Sache relativ klar. Der BVB dachte bereits im Sommer über P.Stöger nach. Fragte in Köln an und erhielt die Erlaubnis für eine Kontaktaufnahme. Gespräche fanden statt, P.Stöger lehnte aber mit Blick auf Köln ein Engagement ab.

Der BVB entschied sich daraufhin für P.Bosz, was sich im Lauf der Saison sportlich als Fehlgriff erwies. Köln bekam ebenfalls sportlich Probleme. Letztlich trennten sich beide Vereine von ihren Trainern.

Und für mich ist es selbst ohne Managerausbildung die natürlichste Sache der Welt, dass man dann nochmal bei dem Trainer nachfragt, mit dem man bereits erste und offenbar positive Gespräche geführt hat.

Das man dann mit Blick auf die letzte Trauinerentscheidung zunächst nur bis zum Saisonende zusammenarbeitet, ist ebenfalls nicht so unverständlich. Zumal klar kommuniziert wurde, dass die Laufzeit nicht in Stein gemeiselt ist.

Was die Medien aus der Geschichte dann machen, erschliesst sich mir nicht so ganz.

Gruß Ignazius


Also bei Punkt 2 sind wir uns nicht einig, ich bin sicher Stöger hätte das bei nem Club der Kategorie Köln nicht sofort gemacht, das er es hier macht, ist dem Umstand geschuldet, dass wir zu den "Großen" gehören, so hat er sofort die Chance, den Makel der nun an ihm haftet, sofort wieder loszuwerden. Das kann ich verstehen und deshalb ist das in meinen Augen auch moralisch ok. Zu nem Kölner Konkurrenten hätte ein Geschmäckle gehabt, zu uns dagegen nicht

Ansonsten bin ich bei Dir ;)
Dortmund, Dortmund
Dortmund, Dortmund
Und wir werden IMMER Borussen sein,
Es gibt NIE NIE NIE einen anderen Verein........

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon Bor-ussia09 » Mo 18. Dez 2017, 20:39

amoroso2008 hat geschrieben:
ignazius5 hat geschrieben:Ich versteh die hysterische Diskussion um die Laufzeit und allgemein die Annahme des Engagements ohnehin nicht so ganz. Wenn beide Seiten sich so geeinigt haben, ist doch alles okay.

Aber es scheinen ja aktuell überall nur Fehler gemacht worden zu sein.
Fehler 1: Der BVB hat den Fehler gemacht, überhaupt einen freigestellten Trainer nach dessen Freistellung anzusprechen. Hätte statt dessen einen anderen Trainer nehmen sollen.
Fehler 2: P.Stöger selbst handelt im höchsten Maße unmoralisch. Erst vier jahre Köln und dann unmittelbar nach der Entlassung sofort ein Angebot eines anderen Vereins annehmen. Hätte eher eine Auszeit nehmen sollen. Also manchmal, ...
Fehler 3: Man hätte, wenn schon unbedingt nötig, sofort einen Fünfjahresvertrag aushandeln sollen.

Man will ja nicht meckern, aber so langsam sieht das doch immer mehr nach zwanghafter Themensuche der Medien aus.

Dabei liegt doch die Sache relativ klar. Der BVB dachte bereits im Sommer über P.Stöger nach. Fragte in Köln an und erhielt die Erlaubnis für eine Kontaktaufnahme. Gespräche fanden statt, P.Stöger lehnte aber mit Blick auf Köln ein Engagement ab.

Der BVB entschied sich daraufhin für P.Bosz, was sich im Lauf der Saison sportlich als Fehlgriff erwies. Köln bekam ebenfalls sportlich Probleme. Letztlich trennten sich beide Vereine von ihren Trainern.

Und für mich ist es selbst ohne Managerausbildung die natürlichste Sache der Welt, dass man dann nochmal bei dem Trainer nachfragt, mit dem man bereits erste und offenbar positive Gespräche geführt hat.

Das man dann mit Blick auf die letzte Trauinerentscheidung zunächst nur bis zum Saisonende zusammenarbeitet, ist ebenfalls nicht so unverständlich. Zumal klar kommuniziert wurde, dass die Laufzeit nicht in Stein gemeiselt ist.

Was die Medien aus der Geschichte dann machen, erschliesst sich mir nicht so ganz.

Gruß Ignazius


Also bei Punkt 2 sind wir uns nicht einig, ich bin sicher Stöger hätte das bei nem Club der Kategorie Köln nicht sofort gemacht, das er es hier macht, ist dem Umstand geschuldet, dass wir zu den "Großen" gehören, so hat er sofort die Chance, den Makel der nun an ihm haftet, sofort wieder loszuwerden. Das kann ich verstehen und deshalb ist das in meinen Augen auch moralisch ok. Zu nem Kölner Konkurrenten hätte ein Geschmäckle gehabt, zu uns dagegen nicht

Ansonsten bin ich bei Dir ;)


Ich denke , du hast die Ironie zu Punkt 2 nicht mitbekommen.Ignazius wirft P Stöger keine moralischen Verfehlungen vor

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon amoroso2008 » Mo 18. Dez 2017, 21:02

Asche auf mein Haupt, ich könnte jetzt ja sagen, ich habe nur mitgespielt, aber ok, ich habe bei dem post ein paar wichtige Worte übersehen "scheinen wohl" und natürlich "also manchmal", ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil :lol:
Dortmund, Dortmund
Dortmund, Dortmund
Und wir werden IMMER Borussen sein,
Es gibt NIE NIE NIE einen anderen Verein........

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon Bart65 » Mo 18. Dez 2017, 21:36

Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs hat ja für Neururer höchst peinlich offengelegt, was von dieser komplett missratenen Menschenimitation zu halten ist.

So'ne Type wie Neururer kann sich auch nur einer einfallen lassen, der im Drogen- und Fieberwahn zu viel mit Lehmklumpen rumatscht.
Vorsicht! Nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen kann der Konsum von Ranziger Brühe zu schrumpfenden Cojones führen!

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon amoroso2008 » Mo 18. Dez 2017, 22:09

Bart65 hat geschrieben:Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs hat ja für Neururer höchst peinlich offengelegt, was von dieser komplett missratenen Menschenimitation zu halten ist.

So'ne Type wie Neururer kann sich auch nur einer einfallen lassen, der im Drogen- und Fieberwahn zu viel mit Lehmklumpen rumatscht.


Danke für den Tip, ist ja wieder mal klasse, erst Neururer mit Gedächtniclücken und dann der Kölner Keller, köstlich :lol:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... f-100.html
Dortmund, Dortmund
Dortmund, Dortmund
Und wir werden IMMER Borussen sein,
Es gibt NIE NIE NIE einen anderen Verein........

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon Bart65 » Mo 18. Dez 2017, 22:17

Der Kölner Keller ist echt der Hit! "Glüüüüühwein, Glüüüüühwein..." und "ich ruf jetzt noch ein paar Weiber an!" :-D
Vorsicht! Nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen kann der Konsum von Ranziger Brühe zu schrumpfenden Cojones führen!

Re: Diskussionen über den BVB im TV

Beitragvon Dede 4ever BVB » Do 21. Dez 2017, 23:56

Aki und Ginter jetzt im ZDF
"Kritik sollte vor allem förderlich sein und nicht einfach nur blöd"
A. Frei